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Mittwoch, 5. März 2014

Los Lonely Boys

Los Lonely Boys

Update 2014


http://loslonelyboys.com/


https://www.facebook.com/loslonelyboys



Die Los Lonely Boys sind ein amerikanisches Chicano Rock Power-Trio aus San Angelo, Texas . Sie spielen ihren eignen Sound und nennen ihn "Texican Rock 'n' Roll ", die Kombination von Elementen des Rock and Roll , Texas Blues , Brown eyed soul , Land und Tejano .
Die Band besteht aus drei Brüdern: Henry ( Gitarre , Gesang ), Jojo ( Bass , Gesang) und Ringo ( drums ., Gesang) Garza. Sie folgen der Tradition ihres Vaters, Ringo Garza, der eine Band mit seinen Brüdern gründete, genannt „Falcones“. Die Falcones spielten conjunto Musik im südlichen Texas in den 1970er und 1980er Jahren. Bis heute haben Los Lonely Boys drei Studioalben und ein Live-Album auf dem Epic Records Label herausgegeben. Ihre Debüt-Single,
" Heaven ", war ein Nummer eins Hit in den Billboard Adult Contemporary Chart und erreichte die Top 40 der Billboard Hot 100 im Jahr 2004.

Die drei Brüder gründeten ihre Gruppe in Nashville in den 1990er Jahren. Nach dem Umzug zurück in ihren Heimat-Bundesstaat Texas nahmen sie im Jahr 2003 ein Album in Austin in Willie Nelson's Pedernales Tonstudio auf. Das Album „Los Lonely Boys“ wurde ursprünglich von Or Music veröffentlicht und später, im März 2004, von Epic Records für den Vertrieb erworben.


Los Lonely Boys Los Lonely Boys | Format: Audio CD 






Los Lonely Boys & Willie Nelson - Cisco Kid


Die erste Single, "Heaven" erreichte Platz 1 der Adult Contemporary Chart, und Nr. 16 auf der Billboard Hot 100 , und sogar in den Hot Country Songs Chart wurde Platz 46 erreichte. "Heaven" wurde im „Guitar Hero“ vorgestellt. Im Jahr 2005 gewann das Lied einen Grammy Award für Best Pop Performance eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang . Andere Lieder, die für Grammys nominiert wurden, sind "More Than Love" und "Onda", beide im Jahr 2006.
Im Jahr 2005 verzeichnete die Gruppe mit "I Don't Wanna Lose Your Love " mit Carlos Santana für das Santana Album „All That I Am“ Erfolg . Im Juni des gleichen Jahres spielte die Gruppe in einer Episode der CMT "Crossroads"-Show mit Musik-Legende Ronnie Land Milsap. Ihr 2006er Album, „Sacret“ enthielt den Song "Outlaws". Der Kreis schließt sich, als Enrique Garza Sr. den Vers über die "missing outlaws, just like me" singt.
Ihr drittes Studioalbum, Forgiven , wurde am 1. Juli 2008 veröffentlicht. Das Album wurde am East Side Stages in Austin aufgenommen und von Steve Jordan produziert.





Los Lonely Boys "Heaven" Live in Austin

 


Forgiven Los Lonely Boys | Format: Audio CD






Am 23. Oktober 2008 sangen Los Lonely Boys die Nationalhymne zu zwei Spielen der Open World Series (Baseball) 2008 in St. Petersburg, Florida.
Im März 2009 verließen die Los Lonely Boys Sony / Epic und wechselten zu „Playing in Traffic Records“ . http://playingintrafficrecords.com/

Im März 2010 wurde der Gruppe der Titel "Best Rock Band" in den Austin Music Awards verliehen.
Am 13. Oktober 2009 veröffentlichte das Trio eine EP mit dem Titel „1969[EP], eine Hommage an den 40. Jahrestag der Titel mit Coverversionen von Santana 's " Evil Ways ", The Doors '" Roadhouse Blues ", Blind Faith 's Version von Buddy Holly 's "Well All Right", The Beatles '" She Came in Through the Bathroom Window- "und Tony Joe White 's " Polk Salad Annie ". Die EP wurde von Andy Johns produziert und markiert die erste Veröffentlichung auf ihrem neuen Label.




1969 [Ep] [Import] CD Los Lonely Boys | Format: Audio 





Ein viertes, noch zu betitelndes Studioalbum der Los Lonely Boys war ursprünglich im Herbst 2010 geplant. Wegen einer Stimmbandverletzung von Bassist Jojo Garza wurde der Albumstart verschoben. Die Band stornierte auch eine Handvoll Konzerte Ende April und Anfang Mai.
einen Blick hinter die Kulissen-Video und eine ausklaNach ihrer Tour 2009-10, die in rund 200 Shows von über 350.000 Fans gesehen wurde, gingen die Los Lonely Boys wieder ins Studio, um ihr viertes Studioalbum zu vervollständigen. Am 14. Januar 2011 wurde bekannt gegeben, dass das neue Album mit dem Titel "Rockpango" (a Spanglish Wort, das "rock Partei"), am 29. März veröffentlicht werden würde. "Rockpango", das 11 Original-Tracks bietet, wird das erste full-length Studioalbum der Band auf ihrer LonelyTone Impressum für das Spielen in Verkehr Records veröffentlicht. Ein Deluxe-Edition des Albums wird drei Bonus-Songs,ppbare Poster des Covers. 









 


Rockpango Los Lonely Boys | Format: Audio CD











Mitglieder

  • Henry Garza (geb. 15. Mai 1978) Gesang, Gitarre
  • Jojo Garza (geb. 4. Juni 1980) Bass , Gesang
  • Ringo Garza (geb.: 29 November 1981) Schlagzeug , Percussion , Gesang

Los Lonely Boys - Blues on the Green 2011 

 Komplettes Konzert, betrachtet bitte das Gitarrenspiel von Henry Gaza, ich sehe da Parallelen zu wem? Was meint ihr? 

 http://www.lastfm.de/music/Los+Lonely+Boys

 Los Lonely Boys - Live At The Fillmore October 23, 2004

von: http://www.rocktimes.de/gesamt/l/los_lonely_boys/live_at_the_fillmore.html

 Los Lonely Boys - das sind die drei Garza Brüder Henry (g,v), Jojo (b,v) und Ringo (d,v), die sich musikalisch einer enormen Bandbreite bedienen. Ob nun Tex-Mex, Texas Blues, Latinosound...., es passt.


Der Opener "Crazy Dream" etwa: Als Texican Rock'n'Roll kündigen sie das Teil an. So ist es auch, schmutzig, leichter mexikanischer Touch. Ganz gekonnt bremsen sie die Nummer so aus, dass man permanent helfen möchte etwas mehr Speed in diesen irgendwie verschleppten Rhythmus zu bringen. Der Song ist genial und wenn dann Henry zum Gitarrensolo bittet, staubt die Wüste.
Unweigerlich kommt mir Stevie Ray Vaughan in den Sinn. Spanische Lyrics werden plötzlich intoniert und wenn dann Refrain und Harmonies zu Perfektion auflaufen, ist man nur noch gespannt, was als nächtes kommen mag.

Einige groovende Akkorde starten "Hollywood" und nix ist mehr mit dreckigem Texas Rock: Ohrwurmmelodie und geiler, mehrstimmiger Gesang. Der mexikanische Touch und die oft spanischen Lyrics verbreiten eine angenehme Wohlfühlstimmung, die so richtig zu den sommerlichen Temperaturen passt.

Hier liegt auch der Focus der Band, obwohl bei "Man To Beat" der Nichtbruder Reese Wynans so richtig in die Tasten hauen darf und daneben auch ne Bluesharp gespielt wird.
"More Than Love" schaltet dem Namen gemäß noch 'nen Gang runter: es gibt a capella pur.

"Velvet Sky", "Real Emotions", "Nobody Else" und "Heaven" bauen auf der gleichen Struktur auf: harmonische Vocals wechseln mit gefühlvollen Gitarrensoli. Vier Songs dieser Spielart, das mag jetzt langweilig klingen, ist aber mitnichten so. Diese Tracks eignen sich perfekt zum mexikanischen Grillabend, weil sie genau die gelassene Stimmung verbreiten, die man von solch einem Abend erwartet. Man kann bei Chillis chillen. Solange jedenfalls, bis das Feuer der Musik (und der Chillis) doch wieder zu schnelleren Bewegungen animiert.

In eine total andere Kerbe haut "Dime Mi Amor". Spanischer Beginn, dann wechselt die Sprache, eine Santana-Gitarre soliert bis ein Break den Titel zur totalen Stille runterfährt. Es folgt ein Alleingang Henrys: mal spanisch angehaucht, anschließend wieder stark elektrisch und mit Fingerakrobatik. Dieser Gitarrenalleingang hält über sieben Minuten an!

Latinoklänge im Stile des wohl berühmtesten Vertreters diese Spielart auch bei "Onda". Gesang, Gitarre, mehrminütiges Drumsolo... wenn es den passenden Begriff dafür noch nicht gibt, erfinde ich ihn jetzt: Latino/Jam.

Zwei Coversongs geben uns die Los Lonely Boys noch mit auf den Weg. "Cisco Kid" von War in einer feurigen, gitarrenbetonten Version, bei der sicher ein Roadie bereitsteht, um das Wah-Wah Pedal zu kühlen

Zweites Cover und eigentlich keine Überraschung "La Bamba" von Ritchie Valens. Die Version auf dieser CD geht aber doch eher in Richtung Los Lobos, übertrifft sie aber, wenn man die Gitarre als Maßstab nimmt.
Es war sicher eine heiße Nacht im Fillmore Auditorium, denn nimmt man die Reaktionen des Publikums als Meßlatte, dann kochte der Saal. Die, die nicht dabei waren, können dies leicht an den 80 Minuten auf dieser CD nachvollziehen. 



Das Erfolgsrezept der Band liegt wie schon oben beschrieben in der Mischung der Elemente Rock and Roll, Texas Blues, Tejano, Country garniert mit mexikanischen Elementen.
Henry Garza  als Gitarrist ragt sicherlch aus dem ansonsten homogenen Trio durch sein grandioses Gitarrenspiel heraus. Als Beweis empfehle ich das Video:



DVD-Texican Style Live In Austin  -  DVD
 http://www.amazon.de/DVD-Texican-Style-Live-In-Austin/dp/B0002SPPYQ/ref=sr_1_3?s=dvd&ie=UTF8&qid=1393949682&sr=1-3&keywords=los+lonely+boys

Weiterhin möchte ich die neue CD empfehlen.



Revelation [Import]    Los Lonely Boys (Künstler) | Format: Audio CD  



http://www.amazon.de/Revelation-Los-Lonely-Boys/dp/B00FROW57K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1393951120&sr=8-1&keywords=los+lonely+boys


Vielleicht hilft diese Album die Bekanntheit der Los Lonely Boys hierzulande zu steigern. Es lohnt sich auf jeden Fall.


Donnerstag, 3. Oktober 2013

Catfish & The Hollywood Hound Dogs

Catfish & The Hollywood Hound Dogs 




CATFISH & THE HOLLYWOOD HOUND DOGS - Hot Rod Momma 


http://www.reverbnation.com/thehollywoodhounddogs



Catfish & The Hollywood Hound Dogs, are a Los Angeles based group who work very hard and perform an interesting mixture of Blues, Jump Swing, and traditional classic blues music!!. The group made their major debut in 2009 at the Montebello Calif. Fall Festival and just recently have been regularly appearing at the World Famous King King blues club in Hollywood and opening shows at the House of Blues in both Hollywood and Anaheim, Calif!!
Catfish & The Hollywood Hound Dogs dynamic and exciting live performances have gained a local west coast following that has attracted the eyes and ears of the blues, rockabilly, motorcycle, and hot rod scene. Their mix of West Coast Jump Swing and electric Chicago blues is highly appreciated by a mixture of young fans and older blues loving crowd. The Hollywood Hound Dogs musicians are some of the heaviest hitters on the west coast blues scene and sling everything they've got in their bag of chops into backing Catfish!!
This “Bone-ified Blues Band” really knows how to rock the house!

But where Catfish & the Hollywood Hound Dogs have BEEN is not nearly important as where they are GOING!! The band is headed into the studio in Long Beach, Calif. in the next few weeks to record a brand new CD with a working title of "Rite On! Rite Now!" for major label release and will follow by working a searing release tour from Calif to the East coast!!!
Here's a band with a gigantic plan, enormous talent, beastly stage presence who are on their way to work the national and international circuits!

CATFISH is THE most happening, up and coming blues star shining on the west coast horizon of the United States!!
Catfish's stage presence, personality, musicianship and approach to the crowd is unparalleled!! He IS the new blues frontman on the scene on the west coast and is ready and willing to break out into the big time!! Fans and followers of the band have said, Catfish’s influence and traditional harmonica performance style matches the late great Junior Wells, Little Walter or Paul Butterfield. Some of Catfish's other more modern performace style influences are Kim Wilson, James Harman and Rod Piazza.

Prior to 2009, a few of the founding members, catfish and guitarist mike recendez performed at local blues jams until they officially became a "bone-ified blues band," known as the Hollywood Hound Dogs.

While guest performers join the Hollywood Hound Dogs, the official band members include singer/harmonica player Catfish on blues harmonica, Mark StJohn-jones on bass guitar, Anthony Contreras on guitar, and Evan Caleb Yearsley on drums.
The Hollywood Hound Dogs' dynamic and lively performances quickly gained a local following and have attracted the eyes and ears of the rockabilly and hot rod scene.

More than anything, the Hollywood Hound Dogs -“bone-ified blues band” is known to rock the house. Stay tuned for updates





Catfish & Hollywood Hound Dogs



Rite On! Rite Now!   Catfish & the Hollywood Hound DogsMP3-Download




Dienstag, 24. September 2013

J. T. & Bluetrain

J. T. & Bluetrain

http://www.jt-bluetrain.de/ 


 

  J.T. & Bluetrain Best Of Kanal 21.WMV


 



Juergen Trzeschan – Gitarre, Gesang, Harp
Volker Wellenbrink – Schlagzeug, Gesang
Peer Oewerdieck – Bass
und Ihr Motto lautet:
Get On The Train
Bereits im Jahr 1995 gruendete der Gitarrist, Saenger und Harmonikaspieler Juergen Trzeschan die “Blues Friends”. Seine langjaehrige Bühnen-Erfahrung und seine Liebe zur Bluesmusik haben Einfluss auf die Band und machen sie nicht nur in Bielefeld zu einem Begriff.
J.T. & BLUETRAIN ist eine Band, die jene Musik spielt, wie sie heute weltweit in unzaehligen Varianten in den Charts vertreten ist: Gemeint ist der Blues. Im tiefen Sueden der USA, in Louisiana und am Mississippi entstand diese voellig eigenstaendige Art von Musik.
Die Musiker haben seit mehr als 15 Jahren die Roots aufgesogen. Im Laufe der Zeit schufen sie ihren eigenen Stil. J.T. & BLUETRAIN ist eine der passioniertesten Bands des Landes, die ihre Songs mit Ueberzeugung und Leidenschaft auf der Buehne praesentieren.
Blues aller Spielarten ist fuer die Musiker eine Herzensangelegenheit, wobei J.T. & BLUETRAIN im Kern von dem Gefuehl, dem pulsierenden Rhythmus und der unbaendigen Kraft des Blues inspiriert wird ohne zu kopieren. Ihre Songs kommen aus der eigenen Feder, offen fuer zeitgemaesse musikalische Einfluesse. Ihnen gelingt es deshalb nicht nur reine Bluesfan fuer sich zu gewinnen. Erfahren durch unzaehlige Live-Auftritte auch mit bekannten Kuenstlern gelingt es den Musikern muehelos, das Publikum mitzureissen und dabei absolut authentisch zu bleiben.


J.T. & BLUETRAIN
J.T. & BLUETRAIN sind eine der passioniertesten Bluesbands des Landes, die ihre Songs mit Überzeugung und Leidenschaft auf die Bühne bringen. Erfahren durch hunderte von Liveauftritten, auch mit bekannten Künstlern des Bizz, gelingt es den Musikern scheinbar mühelos, das Publikum mitzureißen und dabei absolut authentisch zu bleiben.
Blues egal welcher Couleur, ist ihnen eine Herzensangelegenheit, wobei J.T. & BLUETRAIN im Kern das Gefühl, den pulsierenden Rhythmus und die Kraft dieser Musik inspiriert, ohne kopieren zu wollen. Ihr Programm besteht zum größten Teil aus eigenen Songs, sowie einigen Coverstücken, die das Publikum einfach erwartet. So kann es sein, das sie in einem Song den schwarzen Mississippi Delta Blues Style a la Robert Johnson aufgreifen, um dann als nächstes den hypnotischen Rhythmus von Muddy Waters anzustimmen, um gleich danach etwas von Jimi Hendrix, Steve Ray Vaughan oder auch ZZ Top aufzugreifen. Wobei sie größten Wert darauf legen, nicht zu kopieren, sondern der Musik ihre eigene Seele zu geben. J.T. & BLUETRAIN klingen einfach wie sie selbst.
Jürgen Trzeschan: Guitar, Vocal, Harmonika / Volker Wellenbrink: Drums, Backing Vocal / Peer Oewerdieck: Bass, Backing Vocal
Mehr Infos:
http://www.kanal-21.de/haupt-navigation/nachschlagen/news/kanal-21-fernsehkonzerte-januar-2012.html





J.T. & Bluetrain Go Down Home Live At Kanal 21.WMV 
 

  Jürgen Trzeschan (Solo) - Walkin' Blues


 

http://www.nrwision.de/programm/sendungen/ansehen/fernsehkonzert-jt-bluetrain.html 

Fernsehkonzert: J.T. & Bluetrain

Live-Musik - präsentiert von Kanal 21, Bielefeld

"Blues ist Musik, die sehr viel Herz hat" - sagen "J.T. & Bluetrain". Das bekommen die Zuschauer beim Fernsehkonzert von Kanal 21 auch zu hören. Im Backstage-Interview verrät die Band, dass nur zwei Drittel ihrer Songs selbst geschrieben sind, warum der Blues nach 100 Jahren noch immer nicht angestaubt ist und wie man "Slide-Gitarre" spielt.

 

 

 

Montag, 23. September 2013

Alvin Youngblood Hart

Alvin Youngblood Hart 


http://www.mojomusic.com/alvin/

 

 

 

Alvin Youngblood Hart - "Pony Blues" at Music in the Hall: Episode Twe


Alvin Youngblood Hart (* 2. März 1963 in Oakland, Kalifornien) [1] ist ein US-amerikanischer Blues-Musiker aus Memphis, Tennessee. Hart spielt akustische und elektrische Gitarren, sowie Banjo und Mandoline. Sein Beiname Youngblood verweist auf seine indianischen Vorfahren.
Alvin Youngblood Hart gilt als einer der bedeutendsten Interpreten des Country Blues seiner Generation, obwohl er mit seinen Plattenaufnahmen die Grenzen des Genres stets überschritten und stilistische Vielfalt gezeigt hat. Als Kind kam Hart über seine musizierenden Eltern und Großeltern zum Delta Blues. Sein Gitarrenspiel entwickelte er anhand der Blues-Plattensammlung seiner Eltern und der Aufnahmen von Jimi Hendrix und den Rolling Stones. Seine Musik, die sich aus allen amerikanischen Musiktraditionen nährt, bezeichnet er selbst mittlerweile als Hard Americana.
Mit seinem Debüt-Album Big Mama’s Door, das 1996 bei Sony Music auf dem Label Okeh Records erschien, erntete Hart von der Fachpresse sowie von Musikerkollegen wie Taj Mahal und Eric Clapton positive Kritiken. Im Folgejahr wurde Hart als bester Newcomer mit dem W.C. Handy Award ausgezeichnet.
Der Nachfolger Territory, mit dem sich Hart bereits vom reinen akustischen Country-Blues weg bewegte und seine stilistische Bandbreite um Country, Ska und Rock erweiterte, wurde von den US-amerikanischen Musikmagazinen Down Beat und Living Blues jeweils zum Album des Jahres gewählt. Ebenso erhielt er in diesem Jahr den Living Blues Award als bester Gitarrist, 2004 den als bester Gitarrist und Sänger. Mit Start With The Soul ging Hart noch einen Schritt weiter und machte mit Soul- und Southern Rock-Elementen deutlich, dass er sich nicht in eine stilistische Schublade stecken lassen will. Die New York Times wählte die CD unter die zehn besten Platten des Jahres 2000. Die britische BBC ernannte sie zur Blues-Platte des Jahres.
Für das Album Down In The Alley kehrte Hart wieder zum akustischen Country-Blues zurück. Hier interpretierte er den Blues seiner Vorbilder Bukka White, Leadbelly, Charlie Patton, Skip James oder Sleepy John Estes auf restaurierten Instrumenten und veröffentlichte das Ergebnis als monophone Aufnahme. Das Album wurde 2003 für den Grammy Award als bestes traditionelles Blues Album (Best Traditional Blues Recording) nominiert.
2003 gründete Hart das Bandprojekt JoB Cain, bei dem Audley Freed von den Black Crowes mitwirkte. Die Band entwickelte einen härteren Gitarren-Bluesrock, der auf Harts folgendem Album Motivational Speaker zum Ausdruck kam.
Hart tritt sowohl solo als auch mit seiner Band Muscle Theory auf. Gelegentlich ist er auch auf Bühnen in Deutschland anzutreffen. Alvin Youngblood Hart lebt in Memphis im US-Staat Tennessee.



Alvin Youngblood Hart - Illinois Blues 



Territory   Alvin Youngblood Hart Audio CD 

 

 http://www.amazon.de/Territory-Hart-Alvin-Youngblood/dp/B000007S88/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1378397388&sr=1-1&keywords=alvin+youngblood+hart

Alvin Youngblood Hart’s Sound hat in keiner Schublade Platz. Mit traumwandlerischer Sicherheit spielt er sich durch Stile, Epochen und Sounds: Rock hat den Blues des Südens gehärtet wie ein seltenes Samurai-Schwert, geschmeidigt dank einer gemessenen Dosis Soul, geerdet durch schwerelosen Zeitlos-Folk.
Der spirituelle Sohn von Link Wray und Howlin’ Wolf verklickert uns mit markerschütterndem Timbre und seelenbohrenden Gitarrenklängen wie einfach es sein kann, Grenzen niederzureissen, zu durchbrechen oder einfach nur mit stupender Virtuosität darüber hinwegzusegeln. Unvergesslich und unverwüstlich. Unberechenbar wie ein Tiger im Eichhörnchenpelz: Alvin Youngblood Hart’s Sound hat in keiner Schublade Platz. Der Name Youngblood verweise übrigens auf seine indianischen Vorfahren. Mit traumwandlerischer Sicherheit spielt er sich durch Stile, Epochen und Sounds: Rock hat den Blues des Südens gehärtet wie ein seltenes Samurai-Schwert, geschmeidigt dank einer gemessenen Dosis Soul, geerdet durch schwerelosen Zeitlos-Folk.
Alvin Youngblood Hart schuf 1996 sein begeisterndes Debütalbum «Big Mama’s Door» aus Kindheits- und Jugenderinnerungen im Hill Country von Mississippi. Und garniert den W.C. Handy-Award als bester neuer Künstler sowie zwei Auszeichnungen des Magazins Living Blues. Der musikalische Abenteurer Hart aber dachte gar nicht daran, nun in seine eigenen Fussstapfen zu treten und machte sich mit «Territory» auf zu neuen Horizonten. Eine Ehrfurchtbezeugung vor den unterschiedlichen Musikstilen, die ihn geprägt hatten: Folk mit Acidrock-Gitarren, Ska mit Captain Beefheart. Nix für Puristen, aber unendlich viel für Entdeckungsfreudige: Downbeat wählte «Territory» zum besten Blues-Album.
Die Zusammenarbeit mit dem legendären Memphis-Produzenten und Musiker Jim Dickinson führte zu seinem erfolgreichsten Werk «Start With The Soul» (2000) und wurde als neue Definition von Südstaatenrock gefeiert, vom Kritiker-Stab der New York Times unter die zehn besten Produktionen des Jahres gewählt und von Radio BBC zum besten Blues-Album. Auszeichnungen gehören also inzwischen zum Alltag, ebenso wie der Applaus von Kollegen wie Ben Harper, Eric Clapton und Mick Taylor. Hart selbst hat seine eigenen Vorbilder auf zirka 20 unterschiedlichen Tribut-Alben geehrt, zet Be Led Zeppelin, Rolling Stones, Bob Dylan oder in Martin Scorsese’s Film «The Soul Of A Man». Und unter den Stars, die Alvins Gitarrenkünste nicht missen wollen, sind Junior Wells, Pete Sears oder Maria Muldaur. Mit der von ihm und Gitarrist Audley Feed (Cry Of Love, Black Crowes) gegründeten Hardrock-Band Job Cain ging er auf Welttournee. Und im August desselben Jahres trat er (anstelle Taj Mahal’s) als Mitglied des Jazz Poetry Ensembles Kip Hanrahan’s Conjure fünf Nächte in Tokio auf.
In den letzten Jahren war Alvin hierzulande selten live zu sehen. Wegen Plattenfirma-Fusionen tourte er als wahrer «Blues Traveler» vorwiegend durch Nordamerika und Kanada, solo oder mit seiner Band Alvin Youngblood Hart’s Muscle Theory. Rastlose Reisen hatten schon seine Kindheit geprägt: Häufige Wohnortwechsel seiner Familie liessen ihn Mittelschulen in drei verschiedenen Zeitzonen besuchen. Zugleich lernte er dadurch die unterschiedlichsten Musikstile und -Traditionen kennen. Selbst seine Dienstjahre bei der US-Küstenwache kommen seiner Musik zugute. Heute repariert Hart in der Gitarrenreparaturwerkstatt seiner Ehefrau Heidi Vintage-Amps, die den nötigen Biss für seine legendären Gitarren-Eskapaden liefern. Wahrscheinlich war die in Feuer und Rauch aufgehende Russenkiste, die er bei seinem letzten Inselauftritt von der Bühne kickte auch einer aus Heidi’s Werkstatt... Jedenfalls findet hier ein ganz Grosser wieder heim auf unsere feuerfeste blaue Insel an der guten alten Mississihl.



Alvin Youngblood Heart live on Jools Holland (2 Songs)! 

#
Er ist einer der Gitarren-Künstler unserer Zeit, zudem charismatisch wirkender Sänger mit unverwechselbarem Timbre. Und der Mann ist unberechenbar im besten Sinn des Wortes: Alvin Youngblood Hart passt in keine stilistische Schublade. Genre-Etiketten schüttelt er spielerisch ab, die Grenzen von Musikstilen und Epochen überschreitet er mit traumwandlerischer Sicherheit.
Am 17. März packt er im Jovel-Club die Instrumente aus - gebucht als Support-Act für Gary Moore. Sein Repertoire Musik wurzelt tief im Blues des Südens Amerika, aber seine Stimme und seine Gitarre, erzählen wahrhaft universale Geschichten.
Hommage-Alben
Auszeichnungen als Saitenvirtuose erntet Hart so regelmässig wie begeisterte Reaktionen von berühmten Kollegen. Er selbst hat Komplimente an die eigenen Vorbilder auf unterschiedlichsten Tribut-Alben verewigt - und tauchte mit den eigenen Stücken bei Hommage-Alben zu Ehren von Led Zeppelin, Rolling Stones und Bob Dylan auf.
Anno 2003 wurde ihm eine Grammy-Nomination für das Opus „Down in the alley" zuteil, - eine akustische, traditionelle Blues-CD, die als Nebenprojekt im Jahr zuvor erschienen war - mit den besten Empfehlungen von ZZ TOP-Saitenzauberer Billy Gibbons.
In den letzten Jahren hatten seine europäischen Fans nicht allzu häufig Gelegenheit, den Mann live zu sehen. Bedingt durch Plattenfirma-Fusionen, konzentrierte sich Hart auf Nordamerika und Kanada. Nun besucht er den alten Kontinent, stimmt mit dem Vorprogramm auf Moores "Bad For Your Baby"-Tour ein.

French Quarter Fest 2013 - Alvin Youngblood Hart

Sonntag, 22. September 2013

Dave Goodman

Dave Goodman 

 

 

http://www.dave-goodman.info/index.php?article_id=22&clang=0

 

 

Medley - Dave Goodman Band feat. Steve Baker & Oliver Spanuth

 

Biography

 

Dave Goodman

 


Dave Goodman
Guitarist, singer and songwriter was born in Victoria B.C. Canada on March 28, 1965. The youngest of seven children, he grew up in a musical household. Starting with the violin at age 12, he quickly changed over to the electric guitar taking private lessons and playing with his older brothers. As a teenager, under the tutelage of his mentor West Coast blues guitar master and technician Dave Vidal, he learned to play blues as well as guitar building and repair, electronics and pickup winding. From age 15-18 while still at home he immersed himself in jazz playing with school mate (future Skywalk keyboardist) Miles Black in the Victoria clubs and jazz cafes. At age 17 Goodman was selected as best high school jazz guitarist in the province of British Columbia to play in „The Honor Jazz Ensemble“ led by Canadian Jazz legend Phil Nimmons. After graduating from high school, Dave moved to Vancouver to study jazz at Vancouver College under Bruce Clausen.


Dave Goodmann @Rheinforum Wesseling

1982-1990

The next few years found Goodman playing all over Canada as well as in the U.S. including a house gig at the renowned ‘Wave Waikiki’ in Hawaii where he hosted guest sessions with many artists such as David Sanborn, Terry Lynn Carrington and Was Not Was. In this period he also played with Canadian Jazz trumpeter Mark Hasselbach and toured as support for The Jeff Healey Band as well as opening for The Doobie Brothers in Vancouver’s Pacific Coliseum.
In 1990 Dave moved to Northern California where he became a fixture in the Bay Area blues scene playing with guitarist Steve Kimock and singer Judge Murphy in the Goodman Murphy band.

During this period he recorded for Mike Varney’s Blues Bureau International label on CD-1 of a three CD set of Bay Area blues artists which featured Tommy Castro, Johnny Nitro, Garth Webber and Chris Cobb, all colleagues in the North Beach blues scene. Dave also played in trio formation with Bay Area blues legend piano/ organist Stu Blank and drummer Ty Smith.

Dave Goodman's Stratocaster signed by John Lee Hooker & Carlos Santana
It was with this trio that he had the honor of meeting and playing for John Lee Hooker. Blank, a friend of Hooker’s, invited him to the South San Francisco club where they were playing. John Lee Hooker entered the club, Goodman recalls, in a sharkskin suit, porkpie hat and two beautiful young ladies, one on each arm. Hooker stayed and listened to a ninety minute set. Complimenting the band in his classic talking blues stutter, “you b- b -b -boys, y-y -yoos so good, y-yoos so tight”. He then signed his name with a felt pen on the front of Dave’s Stratocaster. Dave lacquered over the signature and it is still there today. It was a stellar moment in his career he says.

Always keeping a finger in the technical side of music Dave became involved with the world renowned California amplifier manufacturer Mesa Boogie in 1991.
During his years with Mesa, he designed The Revolver, a rotating speaker system for guitar much like a ‘Leslie’ is for organ.
Boogie licensed the Revolver from him and put it into production in 1995. Carlos Santana bought the first two which Dave delivered to him personally and set up in his rig – another very big honor and highlight in his career.
"The Revolver" by Mesa Boogie
Other artists who obtained Revolvers include Prince, Metallica, Soundgarden, Blues Traveler, Warren Haynes, and Sonny Landreth.

Dave Goodman Band 1995


The Dave Goodman Band 1980s
During this period Dave toured Europe as a member of the Ford Blues Band led by Patrick Ford, drummer/producer and brother of Robben Ford. With the help of Patrick Ford he began to make contacts in Europe. Eventually he secured a management deal and a recording contract first with Bear Family Records and later with CrossCut Records both German labels. Through this time Dave was still playing electric guitar in trio formation with Canadian drummer Aaron Anderson and Hawaiian bassist Billy Mendoza as the Dave Goodman Band. This band only released one CD, “Live‘96”:index.php?article_id=28&clang=0 which was recorded at the Breminale Festival and was produced by songwriter Manfred Fleckenstein. It was released on Bear Family Records (BCD 17009) that year.

In 1998, ready for a change from living in California, Dave relocated to Germany. Since his early teens he had always wanted to live in Europe. He also felt it was time to make a musical change as well as doing some soul searching, he took a break from playing live and began concentrating on fingerstyle acoustic guitar and writing songs in a more personal style. His first acoustic CD, “Roadbook Rhymes”:index.php?article_id=27&clang=0 (CrossCut Records CCD 12001) , a very intimate collection of original songs in a roots singer songwriter style was released in 2000 on Crosscut Records. It was mostly a solo recording with three songs in duo formation with guest guitarist from Switzerland, Hank Shizzoe. His second acoustic CD, “Rocks, Skies and Waters”:index.php?article_id=26&clang=0 (CrossCut Records CCD 12007) was released in 2004. It is also a very personal collection of original roots oriented songs ranging from solo, to several instruments played by Dave, as well as trio performances with drums and upright bass. Both CDs sold well and received very positive critiques in Europe.


The Wine Dark Sea    Dave Goodman , Steve Baker Audio CD 

Freitag, 20. September 2013

German Blues Projekt

German Blues Projekt 



Es lohnt sich!! Die Band macht richtig Spaß!!!!


http://www.germanbluesproject.com/de/frameset.html

 

 

German Blues Project Talk to me baby

- The German Blues Project -
Blues in Deutschland: Was wurde nicht alles schon getestet? Penibles Kopieren – wie Enttarnung scheuende Spione! – samt drauf-geschafftem Louisiana-Akzent und heiserer Cotton-Picker-Patina am einen Ende des Spektrums, germanischen Texten und Bierseligkeit am anderen.
Hey: Das German Blues Project distanziert sich davon so unbeeindruckt wie locker, färbt die tiefblaue Leinwand neu:
Auf der einen Seite Richie Arndt & The Bluenatics Richie Arndt & The Bluenatics.
Das Power-Trio perfektioniert seit Jahren ihr Idiom des Blues als internationales, flexibles, vor allem grenzenloses Musikmedium – mit der RORYMANIA wird ein irischer Zwölftaktheld zitiert und genossen, ihre TRAIN STORIES zählen wie selbstverständlich die Liverpooler Beatles ebenso zu Bluesern wie den shuffelnden Manchester Ex-Hollie Graham Nash – noch Fragen? Blues ist Matrosenwährung, bedeutet stets Migration!
Diese Druckvollen Drei, kombiniert mit dem Duo aus: Georg Schroeter und Marc Breitfelder: Geht denn das? Was sich liest wie dubioses Zusammenwürfeln einer "Supergroup", erweist sich klanglich schnell als eine unglaublich perfekt verzahnte Verknüpfung: Zur homogenen Einheit von Gitarre, Bass & Drums (Richie, Jens-Ulrich Handreka, Frank Boestfleisch) stoßen mit Pianist Georg und Harpmeister Marc die idealen Ergänzungen – ohne Instrument-Dopplungen – entstanden nicht etwa am Reißbrett von Label-Laberern, sondern in fruchtbaren Jam-Sessions! Dabei hat das Tandem Schroeter & Breitfelder längst bewiesen, dass es zu zweit so sicher auskommt wie ankommt – und abräumt: Vor Jahresfrist bekamen die beiden vom "Blues Foundation" Boss Jay Sielemann in Memphis den so begehrten wie bedeutenden "International Blues Challenge" Award als ´Bestes Duo´ verliehen, als erste Nicht-Amerikaner überhaupt. Lassen wir also umgekehrt das Arndt-Trio zu diesen Preisträgern stoßen? Da die Bluenatics 2011 als deutsche Repräsentanten zur ersten "Europäischen Blues Challenge" in Berlin geschickt wurden, traf man sich – wie beim Jammen – auf halbem Wege: Warf sich Soli zu, legte Grooves und übernahm Vokalpassagen im fliegenden Wechsel.
Die Arbeitsweise bleibt, wie man sofort hört, auf dem Album-Debüt THROUGH THE STORM gültig. Unglaublich homogen klingt das Quintett bereits, Handwerk beherrschend, Handwerkszeug liebend: Es geht nicht darum, wie man in die meist eigenen Songs hinein kommt – Du findest gar nicht wieder raus – aus Licks, Liebesdramen und Landeskunde: als habe man 7000 Meilen auf amerikanisch-kanadischen Freeways und Turnpikes schon hinter sich. Ein Kurs übrigens, der fest eingeplant ist und von der Baltikum-Fraktion der Kieler Georg & Marc bereits ausgiebig getestet wurde, von kleinsten Clubs bis zu den berühmten "Blues Cruises" quer durch die Karibik im Fahrwasser der Giganten wie Pinetop Perkins. In punkto Abenteuerlust können die drei ´Arndtnatics´ locker mithalten – zu Gigs nach Moskau zu trampen wie in Easy-Rider-Zeiten, das macht auch nicht jede Combo nach!
Fest steht, dass hier Bluesmusik internationalen Zuschnitts auch zwischen Dänemark und Steiermark gelingt, ohne dass man dessen teutonische Herkunft verleugnen müsste…
Quelle: Homepage der Band

Through the Storm   Richie Arndt Audio CD








German Blues Project - Stadtschloss Lichtenfels 3.5.2013 incl Drum-So
Aus zwei mach eins. Richie Arndt & The Bluenatics machen gemeinsame Sache mit dem Duo Georg Schroeter & Marc Breitfelder. Beide Gruppierungen wohnen unter dem Dach des Blues, vertreten aber ziemlich unterschiedliche Richtungen. Was ganz allgemein in so manch anderen Lebensbereichen nicht funktioniert, geht beim German Blues Project voll auf. Flexibilität und Kompromissbereitschaft sind angesagt und dadurch wird das Album-Debüt "Through The Storm" zu einem Knaller.

Bei den Songs setzt das Projekt auf Eigenkompositionen. Nur der Rausschmeißer "Same Old Blues" stammt von Don Nix. Der Opener "Pillow Blues", bereits auf Crossing Borders vertreten, brilliert hier in einer rockig-groovenden Neubearbeitung. Nach dem sehr gelungenen Hors d'œuvre geht es mit einer Georg Schroeter-Komposition weiter im Text. Die Combo lässt es nun ganz locker swingen. Toll, wie Arndt seine E-Gitarre sanft erklingen lässt. Das Solo ist dann etwas zupackender und gleich danach versetzt Breitfelder die Durchschlagzungen seines kleinen Instruments in good vibrations.

Oh, wie herrlich ist der nächste Track! "Happy Without Reason" (auch in der Tracklist von
The Vineyard Sessions II enthalten) verfügt über ein funkiges Fundament und darüber geht es nicht minder interessant zu. Jens-Ulrich Handreka und Frank Boestfleisch zeigen zu Beginn, wohin die Reise geht und insgesamt scheint in dieser Nummer die Sonne vom wolkenlos-blauen Himmel. Breitfelders langes, butterweiches Solo ist der Hammer und Arndt hat das Bottleneck im Einsatz. Klasse sind auch die Backing Vocals von Mennana Ennaoui. Drei Songs... drei Volltreffer ins Blues-Herz.

So kann es weitergehen. Machen wir einen kleinen Sprung zum fünften Track, denn hier übernimmt Ennaoui die Lead Vocals. Mit "Come Home To Me" serviert man herrlich-balladeske Stimmungen. Oh, welche Sehnsucht liegt auf den Stimmbändern von Arndt und Ennaoui, die hier im Duett singen. Gast Volker 'Wolfman' Kunschner knüpft einen wunderschön farbigen Klangteppich auf seiner Hammond und ist im Outro dann noch mit einem Solo zur Stelle. Überirdisch, dieses Stück... gleich noch einmal. Schroeters E-Piano-Töne perlen wie kristallklares Wasser aus den Lautsprechern. Hat die Frau Soul in ihrer Stimme!

Die Lieder befinden sich auf einem ganz hohen Niveau und ein Highlight jagt das nächste. Breitfelder leitet "Amazing/Amazing Grace" effektvoll auf der Harp ein und das allseits bekannte Traditional wird in einer Instrumentalversion mit Samthandschuhen behandelt. Bei allem Respekt vor Arndts enthusiastischem E-Gitarren-Solo... diese Nummer ist Breitfelder-Terrain. Großes Kino! "Ceo Blues" ist vom Feinsten zubereiteter Slow Blues mit Arndt am Mikrofon und super Piano-Solo. In ruhigen Fahrwassern setzt die Band mit "Same Old Blues" zum Schluss ein weiteres Ausrufezeichen, das den Sound des Silberlings gleich mit einbezieht.

Und was bleibt nach den gut zweiundfünfzig Minuten "Through The Storm"? Begeisterung, pure Begeisterung. Wenn man so etwas wie The German Blues Project ins Leben ruft, darf der geneigte Fan von Blues auf internationalem Niveau wohl davon ausgehen, dass die deutschen Musiker mit dieser neu aufgestellten Gruppe nicht wieder als Eintagsfliege von der Bildfläche verschwinden werden.

Line-up:
Richie Arndt (electric guitar, acoustic guitar, vocals)
Georg Schroeter (piano, e-piano, vocals)
Marc Breitfelder (harmonica)
Jens-Ulrich Handreka (electric bass, double bass, backing vocals)
Frank Boestfleisch (drums, percussion, backing vocals)

With:
Volker 'Wolfman' Kunschner (Hammond organ)
Mennana Ennaoui (lead vocals - #5, backing vocals)
 

Bluesfest Eutin 2012 German Blues Project Schroeter/Breitfelder und Richie Arndt Part IV 




Bluesfest Eutin 2012 German Blues Project Schroeter/Breitfelder und Richie Arndt Part III 



Bluesfest Eutin 2012 German Blues Project Schroeter/Breitfelder und Richie Arndt Part II



Unter dem Namen "The German Blues Project" fusionieren zwei der renommiertesten deutschen Blues-Gruppen: die Gewinner der International Blues Challenge in Memphis/USA 2011 Georg Schroeter und Marc Breitfelder und "Richie Arndt & The Bluenatics". Die Gruppe tritt am Sonnabend, 31. August, im Bordesholmer Savoy auf.

Alle Musiker verbindet die Liebe zum rockigen Blues und zu ausgeprägten Improvisationen. Mit Georg Schroeter und Richie Arndt stehen zwei charismatische und ausdrucksstarke Sänger auf der Bühne und alle fünf Musiker sind Meister auf ihren Instrumenten. Im Winter 2011/12 ging die neue Band ins Studio und produzierte eine erste gemeinsame CD. Den Blues- und Rockfan erwartet Bluesmusik aus Deutschland auf höchstem Internationalen Niveau.
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/artikel/deutsche-supergruppe-spielt-blues.html 




Bluesfest Eutin 2012 German Blues Project Schroeter/Breitfelder und Richie Arndt Part I