Dienstag, 18. Februar 2014

Sammeltip VI: Professor Bottleneck, San Pedro Slim, Pass over Blues, Handarbeit, The Old Friends, Hof-Blues-Band, Tom Shaka, Georg Schroeter, Marc Breitfelder





Dieser Bluestip  ist nicht unabhängig, er ist abhängig von meinem Geschmack.


  Professor Bottleneck




Beim Durchforsten von Youtube oder dem Internet (Google)gibt es immer wieder überraschende Entdeckungen.Eine dieser Entdeckungen ist Professor Bottleneck.





„Ich würde gerne noch ein, zwei Songs spielen, wenn ihr wollt“, sympathisch und bescheiden wirkt der Mann mit dem tief ins Gesicht gezogenen Hut, der Dobro-Steel-Gitarre in der Hand und der Mundharmonika spielbereit vor dem Mund gespannt. Dabei war es kein geringerer als der „Ry Cooder des Niederrheins“, der am Samstagabend im „Schneckes“ für feinste Roots-Blues-Töne sorgte: Professor Bottleneck – mit eigentlichem Namen Rolf Heimann.

Dass die Pausenmusik etwas zu lang aus den Boxen der Szenekneipe lief, störte den Musiker kaum, der wie der Inbegriff des Bluesman aussieht und vor allem auch so klingt.

Kaum hatte er auf dem Hocker in der Ecke neben dem Dartautomaten wieder Platz genommen, schon erklang Robert Johnsons „Sweet Home Chicago“. Dank der Kontaktaufnahme durch „Schneckes“-Wirt Willi Meier konnten sich die Kneipenbesucher am Samstagabend über ursprünglichen Delta-Blues und jede Menge Songs eines Muddy Waters, John Lee Hookers oder Blind Willi Johnson freuen.

Professor Bottleneck, der seit Jahrzehnten zu den führenden Roots-Bluesmusikern Deutschlands gehört und 1996 wie 1998 selbst in den Südstaaten der USA für Begeisterung sorgte, liebt die dichte Atmosphäre eines Pub-Abends mit Freunden der Bluesmusik – eine Kombination, die unüberhörbar nach Wiederholung schreit.

Rolf Heimann: Klangreise ins Mississippi-Delta - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/rolf-heimann-klangreise-ins-mississippi-delta-1.526010#plx61673311
„Ich würde gerne noch ein, zwei Songs spielen, wenn ihr wollt“, sympathisch und bescheiden wirkt der Mann mit dem tief ins Gesicht gezogenen Hut, der Dobro-Steel-Gitarre in der Hand und der Mundharmonika spielbereit vor dem Mund gespannt. Dabei war es kein geringerer als der „Ry Cooder des Niederrheins“, der am Samstagabend im „Schneckes“ für feinste Roots-Blues-Töne sorgte: Professor Bottleneck – mit eigentlichem Namen Rolf Heimann.

Dass die Pausenmusik etwas zu lang aus den Boxen der Szenekneipe lief, störte den Musiker kaum, der wie der Inbegriff des Bluesman aussieht und vor allem auch so klingt.

Kaum hatte er auf dem Hocker in der Ecke neben dem Dartautomaten wieder Platz genommen, schon erklang Robert Johnsons „Sweet Home Chicago“. Dank der Kontaktaufnahme durch „Schneckes“-Wirt Willi Meier konnten sich die Kneipenbesucher am Samstagabend über ursprünglichen Delta-Blues und jede Menge Songs eines Muddy Waters, John Lee Hookers oder Blind Willi Johnson freuen.

Professor Bottleneck, der seit Jahrzehnten zu den führenden Roots-Bluesmusikern Deutschlands gehört und 1996 wie 1998 selbst in den Südstaaten der USA für Begeisterung sorgte, liebt die dichte Atmosphäre eines Pub-Abends mit Freunden der Bluesmusik – eine Kombination, die unüberhörbar nach Wiederholung schreit.

Rolf Heimann: Klangreise ins Mississippi-Delta - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/rolf-heimann-klangreise-ins-mississippi-delta-1.526010#plx61673311
„Ich würde gerne noch ein, zwei Songs spielen, wenn ihr wollt“, sympathisch und bescheiden wirkt der Mann mit dem tief ins Gesicht gezogenen Hut, der Dobro-Steel-Gitarre in der Hand und der Mundharmonika spielbereit vor dem Mund gespannt. Dabei war es kein geringerer als der „Ry Cooder des Niederrheins“, der am Samstagabend im „Schneckes“ für feinste Roots-Blues-Töne sorgte: Professor Bottleneck – mit eigentlichem Namen Rolf Heimann.

Dass die Pausenmusik etwas zu lang aus den Boxen der Szenekneipe lief, störte den Musiker kaum, der wie der Inbegriff des Bluesman aussieht und vor allem auch so klingt.

Kaum hatte er auf dem Hocker in der Ecke neben dem Dartautomaten wieder Platz genommen, schon erklang Robert Johnsons „Sweet Home Chicago“. Dank der Kontaktaufnahme durch „Schneckes“-Wirt Willi Meier konnten sich die Kneipenbesucher am Samstagabend über ursprünglichen Delta-Blues und jede Menge Songs eines Muddy Waters, John Lee Hookers oder Blind Willi Johnson freuen.

Professor Bottleneck, der seit Jahrzehnten zu den führenden Roots-Bluesmusikern Deutschlands gehört und 1996 wie 1998 selbst in den Südstaaten der USA für Begeisterung sorgte, liebt die dichte Atmosphäre eines Pub-Abends mit Freunden der Bluesmusik – eine Kombination, die unüberhörbar nach Wiederholung schreit.

Rolf Heimann: Klangreise ins Mississippi-Delta - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/rolf-heimann-klangreise-ins-mississippi-delta-1.526010#plx61673311




PROFESSOR BOTTLENECK  ist  der Inbegriff des "Roots-Blues" in Deutschland: Jenseits aller Moden und Trends spielt er einen Blues, der jedem unter die Haut geht.  Musik, die aus dem vollen Leben kommt. Wo nichts einfach schwarz oder weiß ist. Wo die Schattierungen zählen. Wo Freude und Schmerz zusammen gehören. Musik, die uns deshalb anrührt, die uns Gänsehaut beschert. Wo die Füße aber auch nicht still stehen können.PROFESSOR BOTTLENECK, alias Rolf Heimann ist der "Ry Cooder des Niederrheins", ein Meister der Slide-Gitarre in all ihren Facetten.
„Man merkt, hier ist einer zugange, der den urwüchsigen Blues liebt und eine klare Vorstellung davon hat, wie er zu klingen hat. Die Songs haben Zeit, sich zu entwickeln, die emotionale Gestimmtheit jedes einzelnen Titels ist wichtiger als hektisches Gedudel, die Kunst des Weglassens ist entscheidender als vollgepfropfte Arrangements. Kräftig, hemdsärmelig, aber auch ruhig und entspannt - das ist die Musik dieser erstaunlichen CD.“(Magazin „Bluesnews")
Auf alle Fälle wieder eine Reise durch das Land des Blues und für alle Fans dieser Musik ein Muss.


 "Professor Bottleneck" ist eine Bluesband um den Gitarristen und Sänger Rolf Heimann. Ihn gibt es immer noch. Ich war Schlagzeuger beim "Professor" Ende der 80er und zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Zuerst gab es eine größeren Besetzung, mit der wir eine Tournee durch die Bretagne gemacht haben, später war es ein Trio mit Norb de Beer am Bass bzw. ein Quartett mit Norb und Frank Born mit der Mundharmonika. Es war eine schöne Zeit und hat sehr viel Spaß gemacht. 


PROFESSOR BOTTLENECK & JUKE KI That's It! 

 http://www.amazon.de/PROFESSOR-BOTTLENECK-JUKE-KI-Thats/dp/B007TKY4GU/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1392623084&sr=1-1-catcorr&keywords=professor+bottleneck


 Prof. Bottleneck and the Juke Kings
Der Bottleneck-Blues nennt sich bekanntermaßen so, weil die Urväter des Blues einen abgeschlagenen Flaschenhals über den Mittelfinger schoben und damit die Gitarre zum "Jaulen" brachten. Ähnlich macht das auch Rolf Heimann aliias Professor Bottleneck. Die Songs der 4-köfigen Band sind durchweg eigene Stücke. Der Stil reicht vom Delta-, über den Chicago-, bis hin zu Western- und Westcoast-Blues. Die CD "Baby, please" gibt einen guten Überblick über das, was einen auf einem Livekonzert erwarten könnte. Allerdings werden diese Erwartungen meißt übertroffen. Die Slides vom Professor und insbesondere auch die Harp-Einlagen von Frank Born sind genial. Letzterer gehört bewiesener Maßen zu den besten Harpern in Deutschland. Festgestellt wurde dies auf den "Hohner World Contest"!!! Anspieltipps von o.g. CD: "Rockin4 for peanuts" und "Slow Rider". Die neueste CD der Truppe heißt "Southern Bell" und ist noch erheblich besser als die erste! Anspieltip: Die gesamte CD!!! Besprochen wird sie wahrscheinlich in der "Blues News" 22.
Das richtige CD-Schmankerl ist aber die Duo-Live-CD "All shades of Blues". Hier ist deutlich die alte Tradition des Mississippi-Straßen-Blues zu erkennen. Jeder der diese Scheibe gehört hat, weiß, dass ein guter Blues nur aus Gesang, Gitarre und Harmonica besteht - Alles zusätzliche ist doch nur unnötiger Schnick-Schnack!!!?



Texel Blues Festival 2011 - Professor Bottleneck & Juke Kings


cold day in hell - Professor Bottleneck & The Juke Kings 

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San Pedro Slim

 

http://www.sanpedroslim.com/

 

 

Singer, harmonica player and songwriter San Pedro Slim
a.k.a David Kiefer, hails from the Los Angeles port town

of San Pedro, California.
 

His first professional gig took place at the seedy San
Pedro tavern Between Rounds on Pacific Avenue
in early 1991. It was from that moment on that playing
Blues became the most important thing in his life.
Slim would go see William Clarke,  Johnny Dyer with
Rick Holmstrom, James Harman, Smokey Wilson and
Rod Piazza at local clubs where he would soak up live
lessons nightly. Slim recalls the time fondly.
“It was electric, there was a lot of Blues happening.
There were so many great musicians playing out
at that time, you’d be out every night.”
​In November 1997 San Pedro Slim’s debut CD
“Another Night On The Town” was released on the
Dutch label, Tramp Records. The CD featured
12 original songs by Slim and featured the guitars
of Rick Holmstrom and Henry Carvajal; with stellar
backing by some of Los Angeles finest Blues musicians.
The next year Slim would tour Europe.
Slim’s long awaited follow up “Barhoppin’” was
released in 2008 on his own label Barroom Blues Music
featuring Rick Holmstrom and his touring band
at the time.
In July 2010 Slim performed at the prestigious
European festival Piazza Blues Festival in
Bellinzona, Switzerland.


One Room Utilities Paid No Pets      San Pedro Slim       10. Dezember 2013







Auch San Pedro Slim gehört zu den Musikern, die hierzulande weniger bekannt sind. Dabei hat er nach seinem Debutalbum  Another Night On The Town (1997) mit Barhoppin‘ (2008) bereits die zweite 2 CD  herausgebracht, die im Grunde in jede Sammlung gehören. David Kiefer, wie Slim mit bürgerlichem Namen heisst, ist seit Anfang der neunziger Jahre unterwegs. Sowohl seine Konzerte, als auch seine CDs wurden und werden von allen Seiten mit Lob bedacht. Wer in Bellinzona dabei sein konnte, weiss warum.
Seine Musik ist einfach und doch nicht einfach einzuordnen. Er spielt 50er Jahre Blues in einer Mischung aus Memphis und Chicago Stil und kombiniert das mit der Lockerheit des West Coast Blues. Sie wirkt dadurch nicht wie viele so genannte Retro Produktionen angestaubt oder verkrampft, sondern frisch und vital gleichzeitig mit grossem Respekt vor der Tradition. Dabei bleibt sie einfach und direkt und bedient gleichzeitig die Bluesliebhaber, die nur guten Blues hören möchten, als auch alle, die den Blues eher als Aufforderung zum Tanz verstehen. Die Songs stammen aus seiner Feder und erzählen in guter Bluesmanier Alltägliches. 

Am Festival nicht von Interesse, aber dennoch interessant: San Pedro Slim ist nicht nur ein wunderbarer Harpspieler, sondern auch ein begabter Zeichner und hat auch das Cover der letzten CD gestaltet.
Auf der neusten CD spielt er mit folgender Besetzung: San Pedro Slim, Gesang & Harmonica; Rick Holmstrom, Gitarre; Andy Kaulkin, Piano; Dale Jennings, Stehbass und Elektrischer Bass, Gitarre; Donny Gruendler, Schlagzeug & Perkussion. Für das Festival kam er in einem völlig anderen und kleineren Lineup: Joel Foy, Gitarre; Tyler Petersen, Bass und Steve Mugalian, Schlagzeug.
Joel Foy wird vonvielen Kritikern als einer der besten Bluesgitarristen bezeichnet. Er spielte mit Kim Wilson, James Harman, Screamin' Jay Hawkins und der Harp Legende William Clarke.Tyler Petersen bildet zusammen mitdem Schlagzeuger Ron Felton eine Rhythmusgruppe, die als eine der besten der Westküste gilt. Steve Mugalian, ein in Chicago aufgewachsener Schlagzeuger, der seit Ende der siebziger Jahre in Palo Alto lebt, spielte mit vielen Bluesgrössen, darunter die William Clarke,  Rod Piazza, James Harman, Doug MacLeod und Harry Dean Stanton, natürlich auch mit Rick Holmstrom, aber auch mit dem Countrysänger Billy Swan. Er gilt mit seinem soliden, unspektakulären Spiel und seinem Shuffle als einer der ganz grossen der Szene.
Eine Band also, die aus lauter in der Schweiz weniger bekannten Namen besteht und die bisher noch nie in dieser Kombination zusammen gespielt hat. Man konnte gespannt sein. Um es kurz zu machen: die Erwartungen wurde mehr als erfüllt. Es gab wunderbaren Blues und der Gig war eine Demonstration, wie weit der Blues aus den 50ern davon entfernt ist, überholt oder betagt zu sein, wenn er nur richtig gespielt wird. Da war der ganze Schwung und die ganze Lebensfreude dieser Zeit auf der Bühne. Wer die Band verpasst hat: unbedingt bei nächster Gelegenheit anhören!



San Pedro Slim! Junior Watson! Rick Holmstrom, and more! LIVE!! 
Talk about a fun line-up here!
Vocals/Harp: San Pedro Slim
Guitars: Junior Watson and Rick Holmstrom
Bass: Mike Turrturro
Drums: Marty Dodson
Sax: Jeff Petersen 


San Pedro Slim (One Room, Utilities Paid, No Pets 2013) - Talkin About My Neighbors 

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 Handarbeit/Pass over Blues

 

 Da fragte mich jemand, ob ich Handarbeit kenne oder was von denen habe. Nö, kenne ch nicht. Das hat mch aber angespornt, mich schlau zu machen.
Nun gib mal bei Google "Handarbeit" ein. Da bekommst du unendlich viele Häkel- oder Strickanleitungen. "Handarbeit + Blues" bringt aber Ergebnisse, die ich euch nicht vorenthalten will. Seht selbst



Handarbeit war eine deutsche Bluesband. Sie wurde Ende 1979 in Potsdam gegründet und bestand bis 1989.
Obwohl Handarbeit in der Bluesszene der DDR als Geheimtipp gehandelt wurde, wurde sie – anders als beispielsweise Stefan Diestelmann, Jürgen Kerth oder Engerling – in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Da es die Band vorzog, englischsprachige Titel zu spielen, erhielt sie keinen Zugang zu den DDR-Medien und in die Aufnahmestudios von Amiga. Zwangsläufig wurde Handarbeit auch die erste Band, welche Aufnahmen in einem privaten Tonstudio produzierte. Das Studio gehörte Gunther Wosylus, der damals Schlagzeuger bei den Puhdys war. Aufgenommen wurden zwei Titel: Blues für Bessi Smith und Pleasant Joseph. Letzterer wurde von den DDR-Kulturbehörden verboten. Das Verbot war für die Musiker Anlass, keine weiteren Studioaufnahmen mehr zu veröffentlichen und eine Live-Band zu bleiben.
Zum Höhepunkt in der Bandgeschichte gehörte ihr Auftritt am 16. August 1983 in Ketzin, wo sie gemeinsam mit Freygang, Engerling und Monokel vor etwa 7.000 Kunden spielten[1][2].
In den 1980er Jahren gingen viele Bluesbands neue musikalische Wege. Handarbeit orientierte sich stärker am Jazz und war auch die erste ostdeutsche Band, die Titel von Django Reinhardt in ihr Repertoire aufnahm. 1988 nahm die Band an einem Leistungsvergleich teil und wurde als Hervorragendes Amateurtanzorchester der DDR ausgezeichnet und erhielt daraufhin den auf zwei Jahre befristeten Profistatus zuerkannt.[3]
Ein Jahr später verließ Schmidt die Band und spielte gemeinsam mit Alexander Blume in der Intercity Bluesband. Doch schon 1990 gründete er die Band East Blues Experience.
Nach Schmidts Ausscheiden löste sich Handarbeit auf. Die übrigen ehemaligen Bandmitglieder spielen heute bei Pass over Blues. 


Unter Geschichte gibt es viel zu entdecken!


HANDARBEIT - "Pleasant Joseph"


HANDARBEIT - "You'd Better Mind"



Pass Over Blues Quartett - "Telephone Blues" 
Blues Of The Finest, Pass Over Blues In The Cinema "SCALA"
The Musicians: Roland Beeg, Harro Huebner, Michiel Demeyere and Lutz Mohri
The Guests: Tom Hahnemann (sax) and Andi Geyer (keyb)

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The Old Friends


The Old Friends – Akustik-Blues in 100% Handarbeit
2005 gegründet, besteht die Band aus Armin Lonsinger (Gitarre), Frank Huber (Gesang), Ralf Broghammer (Cajon) und Oliver Mascha (Kontrabass).
Mittlerweile ist die Band aus dem Raum Reutlingen und Ludwigsburg durch zahlreiche Auftritte und Sessions eine eingespielte Akustikformation, die sich eindeutig dem handgemachten Blues verschrieben hat. So finden sich bekannte Klassiker von Robert Johnson, Stevie Ray Vaughan, Eric Clapton, J.J. Cale, Bo Diddley und vielen weiteren Größen des Blues auf ihrer Setliste.
Durch die unterschiedlichen musikalischen Biografien der Bandmitglieder, angereichert mit einer ausgeprägten Spielfreude, klingen Interpretationen alter wie neuer Bluesklassiker stets frisch und unverbraucht. Alle Titel werden im ganz eigenen Stil dargeboten. Und so ist 100% authentische und handgemachte Live Musik mit hohem Wiedererkennungswert und ganz eigenem Klangbild gewährleistet!
Auch ein Stromausfall kann diese vier nicht aus der Ruhe bringen. Denn Bass- Gitarre, wuchtige Drums oder Ähnliches wird man vergeblich suchen. Hier bleibt alles „unplugged“, wenn erwünscht auch im wörtlichen Sinne.




Old Friends - Live in Kulturscheune - My Old Friend.flv


Kugel Ausschnitte 2013

http://www.old-friends-band.de/assets/ep_player/example_basic_silver2.html


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Hof-Blues-Band 

 

http://www.hofbluesband.de/

 

 

Die Hof-Blues-Band ist eine deutsche Bluesband. Die Band, die in den 1970er und 1980er Jahren eine wichtige Rolle in der ostdeutschen Bluesszene spielte, besteht heute aus dem Duo Günter Hofer und Jochen Lorentz.
1966 gründeten Günter Ulle Hofer und Jochen Lorentz eine der ersten Rhythm-and-Blues-Bands in der DDR und nannten die Band b-club66. Sie hatten bereits in der Beatband Klubkapelle Birkenwerder gemeinsam musiziert. Zur Gründungsbesetzung von b-club66 gehörten außerdem der Schlagzeuger Holger Stühmeier, der Gitarrist Thomas Robinson und der Bassist Josef Lizzio. Die Besetzung dieser Amateurband wechselte mehrfach. Bei b-club66 spielten Musiker, welche später eine führende Rolle in der Rock- und Jazzszene der DDR hatten. Dazu gehörten Jörg Speiche Schütze, der spätere Monokel- Bassist, Eberhard Klunker, der heute bei Windminister spielt und Christoph Niemann, welcher 1974 mit Conny Bauer die Jazzformation FEZ gründete.
1977, als sich der Blues in der DDR durchgesetzt und ein zahlenmäßig gro
ßes, vorwiegend jugendliches Publikum gefunden hatte, nannte sich die Band in Hof-Blues-Band um. Die Band hielt an der Besetzung fest und coverte weiterhin ausschließlich die „westlichen“ Idole ihrer Fans. Erst als man 1978 zu einer Dreierbesetzung überging, Hofer und Lorentz den Musiker und Textautor Michael Sellin in die Band holten und die ersten eigenen Titel entstanden, konnte die Hof-Blues-Band ein eigenständiges Profil entwickeln. Charakteristisch für diesen Stil wurden die deutschsprachigen, zum Teil provokanten Texte, mehrstimmig und am Folkblues orientiert dargeboten. Sellins Texte führten zunehmend zu Konfrontationen mit den DDR-Kulturbehörden und gipfelten in zeitweiligen Auftrittsverboten. Anfang der 1980er Jahre erhielt Sellin schließlich ein Auftrittsverbot, und die Veröffentlichung weiterer Texte wurde ihm untersagt. Die Band arbeitete daraufhin mit dem Lyriker Jürgen Rennert zusammen, und Sellin verließ die Hof-Blues-Band.
Fortan musizierte die Hof-Blues-Band als Duo weiter. Für den kraftvollen Sound sorgte Multitalent Ulle Hofer, der neben dem Gesang Gitarre, Schlagzeug und die Bluesharp gleichzeitig bediente. In Verbindung mit dem Pianospiel von Lorentz entstand der bis heute typische Sound der Hof-Blues-Band. Zeitweilig ergänzt wurde das Duo durch Gastmusiker, wie den Posaunisten Sebastian Beutel und dem damaligen Freygang-Bassisten Kay Lutter, welcher heute bei In Extremo spielt. Obwohl die Band in der DDR nie die Möglichkeit zu Plattenproduktionen erhielt, wuchs ihre Popularität in den 1980er Jahren. Dafür sorgte unter anderem die Teilnahme an dem Festival Rock für den Frieden (1983, 1984 und 1986), der Auftritt im Rahmenprogramm des American Folk Blues Festivals (1985 und 1986) und die gemeinsame Tournee mit den Schauspielern Jürgen Frohriep und Monika Plöttner im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lyrik – Jazz – Prosa (1984, 1985 und 1986). Ein besonderer Höhepunkt in der Bandgeschichte war die Begleitung John Mayalls auf seiner DDR-Tournee 1987.
Die Hof-Blues-Band, die bis heute regelmäßig Konzerte gibt, ist eine Amateurband geblieben. Hofer arbeitet als vereidigter Sachverständiger und Lorentz ist Allgemeinmediziner mit eigener Praxis. Zum Repertoire der Band gehören heute viele neue Titel, deren Texte an die „Blütezeit“ der DDR-Bluesszene erinnern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hof-Blues-Band


Hof Blues Band - Mein Urologe - Havelbaude am 25.04.2011 

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Und es wird noch besser.................

Tom Shaka


 



Tom Shaka (Nachname eigentl.: Sciacca, * 9. April 1953 in Middletown, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Bluesmusiker italienischer Herkunft.
Im 11. Lebensjahr erlernte Shaka das Gitarrespielen, in seinen Jugendjahren tingelte er durch die USA, bis es ihn 1976 dann nach Europa verschlug. Zuerst arbeitete er in Amsterdam, später in London als Profimusiker. Unter anderem war er als Hausmusiker in Amsterdams Rotlichtviertel tätig, wo er viel Erfahrung in der europäischen Jazz- und Bluesszene sammeln konnte. 1977 kam er nach Hamburg und wurde durch Auftritte in der Kult- und Kulturkneipe Onkel Pö, einer legendären Hamburger Institution der 1970er Jahre, bekannt. Heute lebt er in der Lüneburger Heide südlich von Hamburg.
Tom Shaka spielte mit Jazz- und Bluesmusikern wie Louisiana Red, Champion Jack Dupree, Taj Mahal, Little Willie Littlefield, Mojo Buford, Eric Burdon, Chicken Shack, Steve Baker, Tony Sheridan, Henry Heggen - um nur einige zu nennen.





Tom Shaka, US-amerikanischer Bluesman mit sizilianischer Herkunft, erlernte bereits als elfjähriger das Gitarrenspiel. 1953 in Middletown, Connecticut geboren, gilt er heute als vielseitiger und virtuoser Musiker und Sänger, der neben dem Gitarrenspiel auch das Spiel auf der Mundharmonika, der Ukulele, der Mandoline und der One-String-Git-Fiddle beherrscht. Tief inspiriert u. a. von den Genre-Pionieren Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker begann seine Karriere Anfang der 70er Jahre, als er - unterwegs nach New Orleans - in Nashville, Tennessee hängen blieb. Die 80er Jahre verbrachte er in der Musikmetropole Austin, Texas. Es sind auch Künstler wie Ray Charles, Taj Mahal, Snooks Eaglin und vor allem David „Honeyboy“ Edwards und Louisiana Red (mit den beiden letztgenannten verband ihn auch eine tiefe Freundschaft) die seinen sehr persönlichen Stil entscheidend geprägt haben.

Wer Tom Shaka je auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass er den Blues nicht nur spielt, sondern dass er ihn lebt. Seine Musik ist geprägt von tiefer Leidenschaft und Intensität. Während Tom spielt und singt, stampft sein linker Fuß unaufhörlich den Rhythmus der Songs in den Boden. Auf diese Weise zelebriert er den Blues; schweißtreibend und rau und dabei stets authentisch. Heute lebt Tom Shaka in der Lüneburger Heide in Deutschland und genießt ein außerordentlich hohes Renommee in der internationalen Bluesszene. Seine Konzertreisen brachten ihn bislang quer durch Europa und die Vereinigten Staaten. Die erste LP veröffentlichte Tom Shaka 1979. Seit dem sind zwei LPs und gut ein Dutzend CDs bei verschiedenen Labels erschienen. Im Jahr 2013 feiert er sein 40jähriges Bühnenjubiläum und zugleich seinen 60. Geburtstag.
Im Oktober 2012 präsentierte er (nach fünfjähriger Veröffentlichungspause) seine aktuelle und bei BLIND LEMON RECORDS erschienene CD „Delta Thunder – The Fieldrecordings“. Diese, vom Bluesforscher und Fotografen Axel Küstner aufgenommene CD erfreut sich seit ihrem Erscheinen nicht nur hoher Beliebtheit in der Fangemeinde, sondern wurde auch von der Fachwelt mit großem Respekt aufgenommen.


Blues in Hamburg 
Ausschnitt vom Blues Celebration Koncert in Hamburg in der Fabrik am 30.Januar 2009. mit Abi Wallenstein,Tom Shaka, Steve Baker, Henry Hegen, Martin Röttger. Aufgenommen mit der Sony H50

Blues mit Tom Shaka 
Ausschnitt aus dem Blueskonzert in der Fabrik in Hamburg am 30.Januar 2009 mit Tom Shaka und weitere
Abi Wallenstein, Steve Baker, Henry Heggen und Martin Röttger


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Georg Schroeter & Marc Breitfelder











Basis der größtenteils improvisierten Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder ist der Blues, ergänzt um viele artverwandte Stile: Rock 'n' Roll, Rhythm 'n' Blues, Boogie Woogie oder Country – instrumentiert mit virtuosem Piano, perfektem Harp-Spiel und einer einzigartigen Blues-Stimme.
Ist die Teilnahme deutscher Bluesmusiker am weltweit größten Bluescontest auf amerikanischem Boden schon überaus ungewöhnlich, so kann der Gewinn der 27. Internationalen Blues Challenge (IBC) 2011 in Memphis, TN, USA, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Unglaubliche ist jedoch die Tatsache, dass die Kieler als erste europäische Musiker in der 27-jährigen Geschichte der IBC den begehrten Award aus den USA, dem Mutterland des Blues, nach Europa entführen konnten. Damit ist den Beiden ein ewiger Eintrag in die Historie der amerikanischen und der europäischen Musikgeschichte sicher.
Den ersten Anlauf zum Gewinn der IBC unternahm das Duo im Januar 2010, als mit dem Gewinn der German und der Baltic Blues Challenge 2009 in Eutin, die Voraussetzungen zur Nominierung für die IBC durch den Baltic Blues e.V. (Eutin) geschaffen wurden. Die Teilnahme endete mit einem vielbeachteten 2. Platz in den Semifinals. Durch den Gewinn der German Blues Awards 2010, ebenfalls vom Baltic Blues e.V. durchgeführt, wurde dem Duo in diesem Jahr die erneute Teilnahme ermöglicht.
Ausgestattet mit den Erfahrungen aus dem Vorjahr, marschierten Georg Schroeter und Marc Breitfelder mit breiter Brust durch 2 Quarterfinals und ein Semifinal, die in den Clubs der legendären Beale Street in Memphis ausgetragen wurden, direkt ins Finale im alt-ehrwürdigen Orpheum Theatre. Vor knapp 2000 Besuchern präsentierten sich die Nordlichter in absolut bestechender Form und lieferten innerhalb der erlaubten 20 Minuten einen fulminanten Auftritt ab. Getragen und mitgerissen von einem immer wieder zwischen-applaudierenden Publikum, strebten die Beiden unaufhaltsam ihrem grandiosen Finale entgegen, dass das Publikum förmlich aus den Sitzen riss.
Kein Wunder, dass am Ende zwischen Jury und Publikum absolute Einigkeit über die Gewinner der Solo/Duo-Competition herrschte, als Jay Sieleman (Executive Director der Blues Foundation) die entscheidenden Sätze verkündete: „The winner is – Baltic Blues Society, Georg Schroeter und Marc Breitfelder, representing Germany!

Georg (Piano, Gesang)
Seine Finger gleiten scheinbar wie von allein über die Tasten des Pianos, während er gleichzeitig mit einer einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht. Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schön – Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit die das Publikum in seinen Bann zieht … und wenn dann noch seine Augen strahlen und blitzen ist alles gut – für ihn, Marc und die Zuhörer!
Marc (Mundharmonika)
Marc Breitfelder beherrscht das „Mississippi saxophone“ in Perfektion. Durch eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen auf der Mundharmonika, die Zuhörer und Kollegen aus aller Welt fasziniert. Kongenial mit Georg abgestimmt spielt Marc Töne, Klänge und Harmonien wie man sie nirgendwo sonst auf dieser Welt hört – aber stets tief verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels!


Live at Bluesbaltica     Georg Schroeter (Künstler), Marc Breitfelder (Künstler) | Format: Audio CD 

 




Georg Karl Schroeter (* 21. April 1964 in Koblenz) ist ein deutscher Bluesmusiker (Piano, Vocals).
Georg Schroeter verbrachte seine Kindheit zusammen mit vier Geschwistern auf Gut Panker in Schleswig-Holstein im Kreis Plön. Bereits mit vier Jahren bekam er klassischen Klavierunterricht. Nach seiner Schulzeit auf der Kooperativen Gesamtschule in Lütjenburg machte Georg Schroeter in Braunschweig eine Ausbildung als Klavierbauer bei der Fa. Schimmel (1980 bis 1984).
Ende der 1980er Jahre traf Georg Schroeter bei einem Konzert von Gottfried Böttger (ex Pianist von Udo Lindenbergs Panik Orchester, TV Pianist bei 3nach9) zum ersten Mal auf den jungen Mundharmonikaspieler Marc Breitfelder und den Kieler Blues Gitarristen und Sänger Daffy Deblitz. Beide spielten hin und wieder mit Gottfried zusammen, und gründeten das Blues Duo „Blues Manner“ aus dem später die „Blues Manner Band“ wurde. Peter Weise spielte Schlagzeug, Tommy Jahnke den Bass und Georg Schroeter übernahm später den Job von Buggie Braune an den Tasten und reiste mit der „Blues Manner Band“ bis nach Tallinn, Estland. Daffy war es auch, der Georg an die Southern Rock Band „White Lightnin’“ vermittelte. Auf einer Korg CX3 in Kombination mit einem Leslie und einem Roland RD 300 Digitalpiano erweiterte er seine Erfahrungen im Zusammenspiel mit einer Band, die sich darauf spezialisiert hatte, Songs u.a. von B.B. King, Lynyrd Skynyrd, ZZ Top und den Allman Brothers zu spielen. Neben der "Blues Manner Band" und "White Lightnin’" spielte Georg auch oft mit Marc und Daffy als Trio unter dem Namen "Jambirds". Mit dem Sänger und Gitarristen Barni Söhnel aus Kiel entstand 1995 ebenfalls eine musikalische Zusammenarbeit. Barni wurde spontan zu Aufnahmesessions in das Überschall Tonstudio in Kiel eingeladen und so entstand die CD Movin' On [1]. Georg Schroeter entwickelte sich zu einem gefragten Session Musiker und spielte in vielen verschiedenen Formationen und Bands, meistens aber im Duo mit Marc Breitfelder. Im Jahr 1999 lernte Georg Schroeter den Beatles Entdecker Tony Sheridan kennen und es folgten mehrere gemeinsame Tourneen und Konzerte auch teilweise mit Marc Breitfelder an der Mundharmonika[2]. Musikalisch am meisten geprägt wurde Georg Schroeter von Abi Wallenstein mit dem er unter dem Namen "Spirit of the Blues" auch mit Martin Röttger und Marc Breitfelder auftritt. 2011 gewannen "Georg Schroeter & Marc Breitfelder" die "International Blues Challenge" in Memphis in der Kathegorie Solo/Duo
.



Neben ihren Konzerten in Europa tourten die beiden aus Kiel stammenden Musiker auch quer durch die USA, spielten in den angesagtesten Blues-Clubs und auf großen Festivals in New Jersey, Florida, Alabama, Kansas, Ohio, Arizona, Kalifornien und Washington State. Im Dezember 2011 wurde ihnen in gleich sieben Kategorien der Deutsche Rock-Pop-Preis überreicht. Zudem gewannen Schroeter (Klavier/Gesang) und Breitfelder (Mundharmonika) im gleichen Jahr als erste europäische Musiker die International Blues Challenge in Memphis (USA). Basis der meist improvisierten Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder ist der Blues, ergänzt um artverwandte Stile wie Rock'n'Roll, Rhythm'n' Blues und Boogie Woogie.


http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Ausgezeichneter-Blues 

25 Jahre Georg Schroeter & Marc Breitfelder 
am 12.mai 2012 feierte das (von intl juroren gewählt) "weltbeste blues-duo" georg schroeter & marc breitfelder sein 25. band-jubilaeum in der kieler "raeucherei". Dazu eingeladen waren viele gastmusiker, die diesem konzert eine breite note gaben:
Daffy Deblitz (g, voc), Barni Söhnel (g,voc), Tim Engel (perc), Richie Arndt & The Bluenatics (Frank Boestfleisch drums, Jens Ulrick Handreka-bass), Volker "Wolfman" Kunschner (hammond), special guest Thomas Hahnke (harp) . 15min ausschnitte aus 135min konzertdauer

2013 Georg Schroeter & Marc Breitfelder @ Malle Babbel Aalten 
2013 Georg Schroeter & Marc Breitfelder @ Malle Babbel Aalten
Georg Schroeter - Piano, Vocals
Marc Breitfelder - Blues Harp
Tim Engel - Drums
Ft. Frank - Vocals

 

Montag, 17. Februar 2014

Sammeltip V, Husky Burnette, Richard Bargel, Kai Strauss & Electric BLUES Allstars, Mister Blues, Tinsley Ellis, Mitch Ryder, Engerling







Sammeltip V

 

 

Nachtrag zu Husky Burnette


Line UP bei"Tales from East End Boulevard" 

Artist                          Credit
J.B. Beverly                Engineer
Husky Burnette          Bass, Guitars, Primary Artist, Vocals
Billy Don Burns      
  Guitar, Vocals (Background)
Dave Dowda               Drums, Vocals (Background)
Aaron Rodgers          Slide Guitar
Rusty Knuckles         Design, Layout
Buck Thrailkill          Banjo, Engineer, Vocals (Background)           
 http://www.allmusic.com/album/tales-from-east-end-blvd-mw0002579236/credits





Come On In :: An Interview With Husky Burnette, From Real Deep Blues





















Husky Burnette

 

 https://www.facebook.com/huskyburnette

 

http://www.reverbnation.com/huskyburnettemusic 

 

http://www.rustyknucklesmusic.com/pages/husky-burnette 

 


 The Blues are a religion and Brian "Husky" Burnette sho nuff preaches it. You can feel the testimony as he blends Delta Blues, Rock n Roll and Electric Blues. His music is gritty, soulful, southern, low-down and dirty. Husky, who hails from Chattanooga, TN, has followed in the musical family footsteps of rockabilly kings Johnny and Dorsey Burnette. Husky has written and recorded his own music for several years and toured with such greats as Roger Alan Wade and Hank Williams III. He has shared the stage with many others such as Leon Russell, T-Model Ford, Kenny Brown, Guy Clark, Emmylou Harris, Shooter Jennings, Scott H. Biram and J.J. Grey & Mofro. Husky recently signed with Rusty Knuckles record label and released his latest LP, Tales From East End Blvd., in August 2013. The new album was recorded and produced by J.B. Beverley and Buck Thrailkill at Rebel Roots Studio and features guest appearances from Shooter Jennings and Billy Don Burns, among others. Since being released, Tales From East End Blvd. is currently a featured album on iTunes and New Releases Now and more.

Tales from East End Boulevard    Husky Burnette (Künstler) | Format: Audio CD 




Für Fans von R. L. Burnside, The Black Keys, ZZ Top, Hellbound Glory. Sein Debütalbum `Facedown In The Dirt` wurde zum Album Of The Year beim R/N/Z Magazin gewählt. Husky Burnette gewann den 'Best Blues Band' bei den FYI Awards (2009)! Blues ist eine Religion und Brian `Husky` Burnette predigt ihn. In seinem Testament mischt er Delta Blues, Rock n Roll und Electric Blues. Husky stammt aus Chattanooga, TN, und tritt in die familiären Fußtapfen der Rockabilly Idole Johnny Burnette und Dorsey Burnette. Er spielte bereits Leadgitarre für Singer/Songwriter Roger Alan Wade und trat als Support für Hank Williams III auf. Darüber hinaus teilte er sich die Bühne mit Musikern wie Leon Russell, T-Model Ford, Kenny Brown, Guy Clark, Emmylou Harris, Shooter Jennings, Scott H. Biram, Col J.D. Wilkes (The Legendary Shack Shakers/The Dirt Daubers) und J.J. Grey.Vor kurzem unterschrieb Husky Burnette beim Americana/Country Label Rusty Knuckles, um sein neues Album `Tales From East End Blvd.` zu veröffentlichen. Das neue Album wurde von J.B. Beverley und Buck Thrailkill im Rebel Roots Studio und mit Musikern wie Shooter Jennings, Billy Don Burns und J.B. Beverley aufgenommen und produziert. Im Jahr 2009 gewann Husky den 'Best Blues Band' bei den FYI Awards in Tennessee/Georgia. Danach machte er in seiner Karriere einen riesigen Schritt, veröffentlichte `Facedown In The Dirt`, das Album Of The Year beim R/N/Z Magazine wurde und bekam einen Sponsorvertrag mit Cigar City CBG's, die handgefertigte Gitarren herstellen. 

Husky Burnette schon mal gehört? Sein erstes Album unter eigenem Namen erschien 2011 und heisst "Face Down In The Dirt". Das war schon mal ein Klasse Einstand.
Anfang der 2000er nahm er mit seiner Band Polecat Boogie Revival nur eine EP auf, danach orientierte er sich um und spielte in der Tourband von Hank Williams III und später in der Band von Roger Alan Wade. 2011 war der Zeitpunkt gekommen sich auf eigene Füße zu stellen. Am Anfang waren da nur Husky Burnette (Gitarre,Gesang) und Burma Shave am Schlagzeug. Das erste Album wurde aber mit Hilfe vieler Freunde aufgenommen, es wurde ein eindrucksvolles Debüt Album.
Im August 2013 nahm er Album #2 auf: Tales From East End Blvd. Wieder mit vielen Gastmusikern, inzwischen gibt es aber soetwas wie eine Band um Husky Burnette. Billy Don Burns - Gitarre, Dave Dowda - Drums, Aaron Rodgers - Slide und mit dabei Freund, Musiker und Produzent J.B.Beverly am Bass.
Burnette sagt dem Musikfachmann sofort: Rockabilly, na klar. Johnny & Dorsey Burnette sind die Urväter des Rockabilly ihre bekanntesten Songs sind neben The Train kept a rollin' "Honey Hush", "Rockabilly Boogie" und Dreamin'. Musik liegt in der Familie, auch Billy Burnette ist ein bekannter Musiker, tourt noch immer mit John Fogerty (CCR). Johnny & Dorsey sind (waren) die Onkel von Husky.

Das Album enthält 12 Titel mit 51 Minuten Spielzeit.
Was ist zu hören? Man kann es nicht mit einem Wort beschreiben. Country Music - Hillbilly/Bluegrass - Southern Rock - Delta Blues - Hill Country Blues und das alles Rückwärts gespielt mit Tönen die man auch im Rockabilly hören kann.
Langweilig wir es nie, stets hört man neue Töne. Husky hat die raue Stimme die zu dieser Musik passt wie der Deckel auf dem Topf. Mal im Stil eines delta Blues Musikers, mal als Country Musiker und dann wieder beides zusammen alles geht bei Husky Burnette. Was man sagen kann ist: es ist ein Rrtzfrecher Mix aus allem was den Süden der USA an Musik ausmacht.
Moanin' Hillcountry Roots Blues würde ich sagen.
Attribute wie gritty-soulful-southern-low down und dirty fallen einem ein.
Husky Burnette - "Dirty Gettin' Down" (Official Music Video) 



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Richard Bargel










Richard Bargel (* 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Bluesmusiker, Autor, Zeichner und Sprecher.
Bargel wuchs in Bonn-Bad Godesberg auf. Seit seinem 12. Lebensjahr spielt er Gitarre. Zwischen 1968 und 1970 war er als Aktionskünstler tätig und hatte erste Ausstellungen seiner Grafiken und Objekte. Daneben arbeitete er als Straßenmusiker und Puppenspieler. Bereits in den frühen 1970er Jahren wurde er aufgrund seines virtuosen Spiels auf der Slidegitarre im Hessischen Rundfunk als Bottleneck Giant vorgestellt. Es folgten erste Festivalauftritte, etwa auf dem Interfolkfestival in Osnabrück, und Tourneen im Ausland; in London spielt er im 100 Club, bei Dingwalls und im Half Moon, teilweise auch mit D. P. Costello. Gemeinsam mit einem New Yorker Tänzer schreibt er die Musik für ein Ballett des Internationalen Tanzforums in Köln, welches der WDR für das Fernsehen aufzeichnete. 1976 ging er mit Gästen wie Champion Jack Dupree, Eddie Boyd, Memphis Slim, Cousin Joe und Sunnyland Slim auf Tournee. Nach mehreren Jahren in Südfrankreich, wo er auch mit Sugar Blue, Memphis Slim und Miriam Makeba konzertierte, tourte er nach 1983 zweimal gemeinsam mit Musikern wie Guitar Slim, Doctor Ross, Bowling Green John, Phil Wiggins, Archie Edwards, Flora Molton und Charlie Musselwhite mit dem Country Blues Festival USA durch ganz Europa. 1986 moderierte er auch eine Session des SWF-Blues Festivals.
Seit 1987 wirkte er zwei Jahre lang bei Michael Schanzes Fernsehshow Telefant mit (und verlieh dem Telefanten seine Stimme). Außerdem war er als Musiker, Regieassistent und Bühnenbildner für die WWF-Fernsehproduktionen Sprungbrett tätig und ging mit der Sängerin Big Time Sarah auf Europa-Tournee. 1989 ist er als Solist im Vorprogramm von Johnny Winter tätig und tritt auch auf dem Ravenna Blues Festival auf. 1990 feierte er sein 20-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in Köln mit Gästen wie Angela Brown, Louisiana Red, Little Willie Littlefield, Paul Lamb & The King Snakes. Seine Blues-Talkshow Talkin' Blues mit mehr als 300 Folgen, in der renommierte Bluesmusiker zu Gast waren, wurde teilweise vom Deutschlandfunk mitgeschnitten und gesendet. Mit dem Schlagzeuger Klaus Mages (u.a. Trio Rio, Rainbirds) und Ernest Bornemann entwickelte er das Jazz-Projekt Go Blue, das vom WDR-Fernsehen für eine Sendung aufgezeichnet wird und 1999 ein Album vorlegte. Als Produzent und Musiker leitete er die Aufnahmen der CD "People Will Be People" von Big Jay McNeely. Seit 2008 tritt er auch mit Klaus Heuser im Duo auf.
1992 zeichnete er mehrere Kinder- und Schulbücher für den List-Schroedel Verlag und den Klett Verlag. 2003 erschien der Karikaturen-Band Zebrastriefe Streichzöch und der Lyrikband Ein Werwolf hockt im Kreidekreis, heult leise blaue Lieder. Daneben war er auch als Schauspieler tätig, etwa für eine Spiele-Show mit Benjamin Blümchen, für die er auch das Buch und die Musik schrieb und Regie führte.
2008 ist er musikalischer Leiter und Komponist für die Open Air Theaterfestspiele in Kronenburg.


It's Crap!    Richard Bargel (Künstler) | Format: Audio CD



Nach dem Abschied von "Men In Blues" mit Klaus 'Major' Heuser legt die deutsche Blues-Ikone eine neue Produktion vor, an der sich geniale Musiker wie Charlie Musselwhite und Freddy Koella (Willy DeVille/Bob Dylan) beteiligt haben. Fast scheint es als habe der schwere Hörsturz, der ihn im September 2012 ereilte und zum Abschied vom "Men In Blues"-Projekt mit Ex-BAP-Gitarrist Klaus 'Major' Heuser führte, ungeahnte Kräfte frei gesetzt, deren Ursprung vielleicht im verzweifelten Aufbäumen des Musikers gegen die Katastrophe einer lebenslangen Hörschädigung zu suchen ist. Klar, Bargel ist ein Fighter. Seine Lebensvita zeigt, dass er schon ganz andere Katastrophen weggesteckt hat. Innerhalb weniger Monate hat sich der Überlebensexperte neu aufgestellt: da schreibt und komponiert er eine ganze Reihe großartiger Songtitel, formiert mit dem niederländischen Drummer Geert Roelofs, dem Kontrabassisten Paul G. Ulrich und dem Kölner Gitarristen Roger Schaffrath seine Band "Dead Slow Stampede" und legt nun mit "It's Crap!" eine selbstbewusste Produktion vor, mit der er national wie auch international seine exponierte Stellung als originärer Künstler von hoher individueller Ausdruckskraft untermauert. Ein exzellenter Songwriter ist er schon immer gewesen, doch auf dieser Scheibe entfalten seine Kompositionen noch mehr Sinnlichkeit, Atmosphäre und Magie als zuvor. Die Texte sind witzig, ironisch, bissig, manchmal absurd und letztendlich auch berührend - und: sie heben sich wohltuend von den Klischees gängiger Blues-Lyrik ab. Randy Newman hätte seine helle Freude daran! Seine helle Freude daran hatte jedenfalls Charlie Musselwhite. Aufnahmen mit dem US-Blues-Giganten, der zu den weltbesten Harmonikaspielern zählt, waren schon vor Jahren geplant. Nun ist der Zeitpunkt endlich gekommen. Musselwhite ist mit Begeisterung dabei und schreibt: "I like 'It's Crap!' I really get a kick out of listening to it. Great lyrics and you sing it with such humor and conviction!". Freddy Koella, von Kritikern als "der beste elektrische Lead-Gitarrist den Bob Dylan je hatte" bezeichnet und jahrelanger Gitarrist von Willy DeVille, trifft 2010 auf Richard Bargel. Beide finden so viele musikalische Gemeinsamkeiten und Sympathie füreinander, dass Koella sofort bereit ist an dieser Produktion teilzunehmen. Das Besondere daran: nicht als Gitarrist zeigt er hier seine exzellente Musikalität, sondern als begnadeter Violonist und Mandolinenspieler. Auf "It's Crap!" präsentiert sich Richard Bargel auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft und beantwortet damit zugleich die Frage, warum er als einer unserer besten, überzeugendsten und eindrucksvollsten Künstler im Genre der Blues-Musik gilt. Das Album kommt als CD Digipak mit 12-seitigem Booklet und als Audiophile 180g Vinyl LP im Klappcover. 


Gerade zwei Jahre ist es her, dass Richard Bargel seine zweite CD zusammen mit
Klaus 'Major' Heuser und dem gemeinsamen Projekt Men In Blues veröffentlicht hat. Und noch im selben Jahr ereilte ihn ein Hörsturz, der ihn dazu zwang, dieses - zumindest national - äußerst erfolgreiche Projekt aufgeben zu müssen. Doch vollständig von der Musik verabschieden konnte er sich doch nicht. Vielmehr fing er nach einer Zeit der Rekonvaleszenz wieder an, Songs zu komponieren und eine Band zusammenzustellen, die eine etwas Ohren-schonendere Musik hervorbringen würde.
Und so tourt Richard Bargel seit dem vergangenen Jahr mit seiner neuen Band Dead Slow Stampede wieder durch deutsche Lande und veröffentlicht nun seine erste CD mit dieser Combo. "It's Crap!" ist ein, um dieses vorweg zu nehmen, wunderbares, gefühlvolles und zugleich variantenreiches Blues-Album, das man sich allerdings sehr bewusst zu Gemüte führen sollte, um seinen Reiz zu entdecken.

 Richard Bargel - Done And Out - "Theater Der Keller" - Köln 15.06.2013


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Kai Strauss & Electric BLUES Allstars 

 

http://www.electricbluesallstars.com/index.html 


http://www.kaistrauss.com/ 

 

Leidenschaft für Old-School-Blues
Im Februar wird eine neue CD von Kai Strauss auf dem niederländischen CRS-Label erscheinen, wobei die lange Liste namhafter Musiker aufhorchen lässt. Neben Top-Leuten aus der hiesigen Szene (u. a. Mo Fuhrhop, Christian Bleiming, Alex Lex, Thomas Feldmann, Christian Rannenberg, Erkan Özdemir und Jimmy Reiter) werden auf "Electric Blues" auch US-Künstler wie Sugar Ray Norcia, Darrell Nulisch, Doug Jay, Sax Gordon Beadle, Keith Dunn und Boyd Small zu hören sein. "Das soll aber keine Konkurrenz zur Kai Strauss Band feat. Jeffrey Amankwa werden", betont der Gitarrist und Sänger, "vielmehr möchte ich mit der CD und Kai Strauss & The Electric Blues Allstars, wie ich dieses Bandformat live nenne, meine Leidenschaft für Old-School-Blues ausleben." Auf der Wunschliste stehen rund ein Dutzend Auftritte pro Jahr mit unterschiedlichen Allstar-Besetzungen.
"Electric Blues" wird allerdings ganz simpel unter Kais eigenem Namen erscheinen und einen Überblick über dessen musikalisches Schaffen der letzten zehn Jahre bieten. Der Protagonist singt vier der Songs und spielt bei allen Titeln die (Lead-)Gitarre. "Angefangen habe ich mit den Aufnahmen für das Album 2003 mithilfe von Erkan Özdemir, durch den ich den Kontakt zu vielen amerikanischen Bluesmusikern bekommen habe. Ich bin dann immer wieder ins Studio gegangen, wenn sich eine schöne Zusammenarbeit anbot. Die letzten Aufnahmen entstanden im Oktober 2013, unter anderem mit Doug Jay und Christian Rannenberg." Einen ersten und überaus vielversprechenden Eindruck bietet der Trailer zur CD (Link unten), außerdem stellte Kai Strauss bluesnews 3 Exemplare für eine Verlosung zur Verfügung (siehe bluesnews 76).  

http://www.bluesnews.de/news-reader/items/leidenschaft-fuer-old-school-blues.html

http://www.krautblues.de/?p=1492


Kai Strauss & Electric BLUES Allstars - Blues In D Natural (2013)




                  Electric Blues    Kai Strauss   25. März 2014

http://www.amazon.de/gp/product/B00IG6WYF4/ref=dm_ws_sp_ps_dp?ie=UTF8&qid=1392541572&sr=8-2


Nach den Jahren bei Memo Gonzales & The Bluescasters und dem großartigen Debüt der eigenen Kai Strauss Band erscheint jetzt das erste eigentliche Solo-Album des Gitarristen Kai Strass. Die 14 Songs auf „Electric Blues“ (VÖ.: 28. März 2014) wurden zwischen 2003 und 2013 unter anderem mit Sugar Ray Norcia, Darrell Nulisch, Doug Jay und Christian Rannenberg aufgenommen.
Das Ziel sei gewesen, ein zeitloses Bluesalbum zu machen, schreibt Kai Strauss in den Liner Notes, ein Album mit der Art von Blues, die er selbst gern spielt und hört. Kurz gesagt: Ziel erreicht! „Electric Blues“ ist wirklich eine dieser Scheiben, denen man beim besten Willen nicht anhören kann und braucht, in welchem Jahr sie entstanden ist. Schon der Opener „I Used To Have A Woman“ mit Sugar Ray Norcia macht das klar. Elegant und doch niemals gelackt sondern mit Power und jeder Menge Gefühl wird hier drauflos gespielt. Rauher wird es - sofort wird deutlich, dass das Album von ganz verschiedenen Besetzungen eingespielt wurde - bei Howlin‘ Wolfs „Commit A Crime“. Kai Strauss ist hier nicht nur an der Gitarre sondern auch am Mikrophon zu hören und erweist dem Altmeister seine Referenz mit gehörig Dreck in Stimme und Gitarrensolo. Und Doug Jay an der Harp, Christian Rannenberg am Klavier und der Rest der Band sorgen für den passenden Chicago-Sound. Wenn bei anderen Nummern dann noch Bläser wie Sox Gordon Beadle und Thomas Feldman einsteigen, dann wird die Musik zu feinstem Rhythm & Blues (wer jetzt RnB denkt, sollte im Lexikon nachschlagen!) oder Soulblues. Das ist immer mit vollem Respekt vor den „Ahnen“ dieser Musik gespielt kommt aber niemals einer rein akademischen historisch-korrekten Aufführung einer toten Musik nahe. Kai Strauss und seine Mitstreiter machen in jeder Minute deutlich, dass der Blues für sie heute im 21. Jahrhundert noch quicklebendig ist. Höhepunkte dieses tollen Albums sind für mich „Home In My Heart“, „Hard Live“ und das von Strauss komponierte Instrumental „Millwheel“, wo seine Gitarre getrieben von Gentleman John Streets Hammond sich ein Duett mit dem
röhrenden Saxophon von Sax Gordon Beadle liefert. Anhören und ab 22. März kaufen! (CRS/in-akustik).

http://wasser-prawda.de/item/kai-strauss-electric-blues?highlight=WyJrYWkiLCJzdHJhdXNzIiwia2FpIHN0cmF1c3MiXQ==

 

Kai Strauss CD "Electric Blues" - Trailer

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Mister Blues


http://www.mister-blues.de/


, das sind die Zwillingsbrüder Torsten Buncher (Harp, Bass, Gesang) und Bert Halbwachs (Gitarre, Gesang). Zwei Lipper, die seit "Jahrenden" unter dem Einfluss der lippischen Frauen stehen. Die Jungs hatten eine schwere Kindheit.
Im Schatten des Brakenberges aufzuwachsen heißt:

  • von der Welt abgeschnitten zu sein
  • von Müttern erzogen zu werden, die Brüder waren
  • in einem Vorkriegskinderwagen zu liegen
  • den Tipps von Tante Tilde folgen zu müssen
  • mitten im Hotten-Totten-Verein zu leben
  • der Schwarm aller Mädchen aus dem Dorf zu sein
Das ist Blues in Reinkultur. Da geht nix mehr, außer Blueser zu werden.

Mit dieser Band flammte beim letzten Crossroadcafe die Meinung wieder auf, Blues könne man nicht auf deutsch singen.
Erstens, die singen auf lippisch und zweitens bin ich der Meinung, man kann den Blues auch auf deutsch singen. Diesen Disput werde ich hier nicht klären können, es gibt hier sicherlich zwei Meinungen. Aber die Jungs sind gut und darüber gibt es hoffentlich keine zwei Meinungen.


"...Zur Zeit gibt es weit und breit keine Formation, die sprachlich und musikalisch so geschickt mit ihrer Zuhörerschaft umgehen kann." “Sex und Alkohol sind das Thema, zu dem Mutti im Lied immer ihren Kommentar abgeben muss.” “Songs, wie sie nur durch das Leben unter der harten Hand von „Mutti“ und „Tante Tilde“ entstehen konnten,” “Mit überraschenden Metaphern und geschicktem Wortwitz versprühen die ewigen „Bengels vom Lande“ haufenweise trockenen Charme und einfach gute Laune” “...Familiengeschichten, Abgründe des Dorflebens - die beiden Musiker kennen viele Geschichten. Das Publikum hört gespannt zu, erkennt sich irgendwie wieder....”
http://wasser-prawda.de/linkverzeichnis/item/mister-blues?highlight=WyJtaXN0ZXIiLCJibHVlcyIsIm1pc3RlciBibHVlcyJd 


Fernsehkonzert: Mister Blues   Live-Musik - präsentiert von Kanal 21, Bielefeld
Diesmal auf der Kanal21-Bühne: Die Band "Mister Blues", Lokalpatrioten vom Brakenberg in Lippe. Die vierköpfige Truppe, seriös in Anzüge gekleidet, verbindet Blues-Musik mit Comedy und spielt Songs wie "Kamasutra Kami" und "Mutti sacht".
Hört mal rein, es lohnt sich

Mister Blues - Kamasutra Kati 

Mister Blues - CD Sach Blues - Reklamevideo - Schamhaar an der Wand



  Mister Blues - Elektrisch Licht - Live 

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Tinsley Ellis

 

 http://www.tinsleyellis.com/

 

 

Tinsley Ellis (born June 4, 1957) is an American blues and rock musician, who grew up in southern Florida.
His love for electric blues grew by listening to British Invasion bands such as The Yardbirds, The Animals, Cream, and The Rolling Stones.[1] Inspired by a live appearance by B.B. King, he was determined to become a blues guitarist. In 1975, he played with the Haygood Band while attending Emory near Atlanta. Two years later, already an accomplished musician, he returned to Atlanta and joined his first band, The Alley Cats, a group that included Preston Hubbard of The Fabulous Thunderbirds[1] and Mike Marinelli, saxophonist who was a Berklee College of Music woodwind instructor. Ellis graduated from Emory University in 1979 with a degree in history. In 1981 he formed The Heartfixers, with the singer and harmonica player Chicago Bob Nelson.[2] The group recorded three albums for the small Landslide record label, one with the singer, Nappy Brown before breaking up in 1988.[2] In 1988 Ellis signed a recording contract with Chicago’s Alligator Records.[2] According to Billboard, “nobody has released more consistently excellent blues albums than Atlanta’s Tinsley Ellis. He sings like a man possessed and wields a mean lead guitar.”[3]
His debut solo album on Alligator Records, Georgia Blue, was released in 1988.[1] Alligator then reissued two of his earlier CDs, Cool On It and Tore Up (featuring Nappy Brown). Ellis' next four releases were Fanning the Flames (1989), Trouble Time (1992), Storm Warning (1994), and Fire It Up (1997).[1] Artists including Peter Buck (of R.E.M.) Derek Trucks and Chuck Leavell joined him in the studio. He worked with record producers, Eddy Offord and Tom Dowd.
Ellis’ reputation and media coverage continued to grow. He appeared on NBC-TV Sports during the network’s 1996 Summer Olympics coverage. Rolling Stone said, “On assertive originals and standards by the likes of Jimmy Reed and Junior Wells, Atlanta's Tinsley Ellis unleashes feral blues guitar. Nonstop gigging has sharpened his six-string to a razor's edge…his eloquence dazzles…he also achieves pyrotechnics that rival early Jeff Beck and Eric Clapton."[4]
Ellis shifted to Capricorn Records in 2000 and released Kingpin. In 2002 he joined Telarc Records, producing two CDs: Hell or High Water and The Hard Way. All the while Ellis never stopped touring. "A musician never got famous by staying home," Ellis says. Ellis claims to have performed live, at least once, in all 50 United States.
He returned to Alligator Records in 2005 with the live album, Live! Highwayman. In 2007 he released the studio album, Moment of Truth, followed in 2009 with Speak No Evil.[1] Ellis continues to tour over 150 nights a year around the world.
He has shared stages with Warren Haynes, Widespread Panic, The Allman Brothers Band, Stevie Ray Vaughan, Jimmy Thackery, Otis Rush, Willie Dixon, Son Seals, Koko Taylor, Albert Collins and Buddy Guy. He often plays smaller venues that allow the band a more personal contact with the audience.

http://en.wikipedia.org/wiki/Tinsley_Ellis 

 Midnight Blue   Ellis Tinsley (Künstler) | Format: Audio CD

http://www.amazon.de/Midnight-Blue-Tinsley-Ellis/dp/B00G9JIYH2/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1392462808&sr=1-1&keywords=tinsley+ellis


http://www.krautblues.de/?p=3598


 
2012-09-29 Tinsley Ellis "Quitter Never Wins"

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Die Mitch-Ryder-Karawane rollt wieder durchs Land

 

Alle Termine als Liste oder als Map, Videos und evtl. News from Mitch persönlich.
Da ist so ein kleiner schwarzer Scroll-Button oben rechts, um alle Termine scrollen zu können. Wenn man auf den Termin klickt, kann man Google Map auch sofort einen Routenplaner nutze...
Die Anzeige funktioniert natürlich auch auf jedem Smartphone unter der Adresse

http://www.engerling.de/ 

Mitch Ryder & Engerling Blues Band - Blues Garage - 15.02.13


Manchmal wird man ja gefragt, welche Art von Musik man bevorzugt hört oder welche man am meisten liebt und dann antworte ich seit vielen Jahren, dass Musik bei mir direkt im Bauch landen oder meine Seele berühren muss. Am liebsten beides gleichzeitig. Dann erkenne ich sie als "meine Musik" und es ist völlig egal, ob da gerade die unvergessenen Byrds "Change Is Now" singen oder eine der "Suiten" von Bayon erklingt. Schubladen existieren für mich nicht, meine Sammlung ist von A bis Z sortiert und mittendrin steckt dann eben E wie ENGERLING
http://www.deutsche-mugge.de/live-berichte/4044-mitch-ryder-engerling-in-dresden.html 


Mitch Ryder feat. Engerling & Pitti Piatkowski - Voodoo Child - 2012 - Kulturbastion Torgau