Sonntag, 13. Oktober 2013

Chuck Leavell

Chuck Leavell


http://www.chuckleavell.com/blog2/ 



 
Chuck Leavell - "Georgia On My Mind" Solo

Charles Alfred "Chuck" Leavell (born April 28, 1952) is an American musician, who was a member of The Allman Brothers Band during the height of their 1970's popularity, a founding member of the jazz-rock combo Sea Level, a frequently-employed session musician, and long-time touring member of The Rolling Stones. Leavell has also toured and recorded with Eric Clapton, George Harrison, Gov't Mule and John Mayer.
Born in Birmingham, Alabama, Leavell is a mostly self-taught musician. He started on piano, learning some basics from his mother, Frances Leavell. The Leavell family moved from Birmingham to Montgomery, Alabama when he was 5, then back to Birmingham for a few years, finally settling in Tuscaloosa, Alabama in 1962. He learned to play guitar from his cousin, Winston Leavell, and played tuba in junior high for 2 years. He started his first band, The Misfitz, in 1966. The Misfitz played a steady gig at the YMCA every Friday night, and eventually were the band for a Saturday morning television show, Tuscaloosa Bandstand. After the breakup of the Misfitz, Leavell did session work, and found himself on his first Gold Record, a single by Freddie North called “Don’t Take Her She's All I’ve Got”. Leavell also sought out other local musicians to play with and joined The South Camp in 1968. That band included his early mentor, Paul Hornsby, who had played in The Hour Glass, a pre-cursor to The Allman Brothers Band.
In 1969, Hornsby moved to Macon, Georgia. to work for Capricorn Records as a studio musician and producer, eventually producing such artists as The Charlie Daniels Band, The Marshall Tucker Band, Wet Willie and others. At Hornsby's suggestion, Leavell came to Macon and helped form Sundown, which recorded one record on the Ampex label in 1970. That band broke up shortly thereafter, and Leavell found himself doing some session work at Capricorn and eventually was tapped to tour with Alex Taylor, James Taylor’s elder brother. Leavell recorded one record with Taylor, Dinnertime, which was released in 1972. Leavell continued to tour with Taylor for a short time afterwards. When Taylor had a falling out with his manager and the founder of Capricorn, Phil Walden and quit touring, Leavell found himself playing with Dr. John. Leavell claims this was his "college education". However, it wasn’t long before he caught the attention of Gregg Allman, and was tapped to play on Allman's first solo record, “Laid Back”, with Johnny Sandlin producing. Allman and Sandlin introduced the rest of the Allman Brothers Band to Leavell, and Leavell joined the band in September 1972, when they decided not to recreate their dual lead guitar sound after the death of Duane Allman, who had died the previous October, but rather to use a different instrument as the second lead. Leavell's work was most prominent on the band's popular 1973 album Brothers and Sisters, and in particular on the heavily-played instrumental "Jessica". However, only one studio album, 1975's Win, Lose or Draw followed, again with Leavell's ebullient piano and keyboard work featured, but with the band in chaos, and on the brink of destruction.

Back to the Woods    Chuck Leavell Audio CD 

 http://www.amazon.de/Back-Woods-Leavell-Chuck/dp/B00APSTMK6/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1379841248&sr=1-1&keywords=Chuck+Leavell  



Zähle mir aus dem Stegreif vier Blues-Pianisten auf und ich nenne Dich Fachmann. Kommst Du nur auf Otis Spann (Mitglied in Muddy Waters' Band), so wie wahrscheinlich die meisten, wird es Zeit, sich mit Chuck Leavells neuester Platte zu beschäftigen. Chuck Leavell, den die meisten alten Rockfans aus seinen Tagen mit den Mittsiebziger ALLMAN BROTHERS in Verbindung bringen (u.a. "Brothers And Sisters") oder respektvoll seine Dauergastrolle bei den ROLLING STONES zur Kenntnis nehmen oder zuletzt auch seine Credits auf dem aktuellen John Mayer Album "Born And Raised" würdigten, zollt mit seinem neuen Soloalbum "Back To The Woods" eben jenen Musikern Respekt, die innerhalb der Musikhistorie immer ein wenig zu kurz kamen.
Leavell, selbst ein großartiger Tastenspieler, unterstreicht in diesen 15 ausgesuchten Klassikern die Bedeutung jener großen, stilprägenden Pianisten des Blues, die im Gegensatz zu den stets hofierten Gitarristen ein eher bescheidenes Schattendasein fristeten. Leroy Carr, Memphis Slim, Little Brother Montgomery, Leona Manning und Skip James (auch als Gitarrist und Sänger bekannt) haben Leavells Pianospiel nachhaltig geprägt und seit frühen Tagen beeinflusst.
Insofern klingt "Back To The Woods" natürlich recht pianolastig, lebt neben Chucks glasklarem, perlendem Spiel aber auch von den hervorragenden, einfühlsam agierenden Bandmitgliedern wie Stand-Up Bass Spieler Chris Enghauser und Drummer Louis Romanos. Zahlreiche Gäste wie Keith Richards, John Mayer, Danny Barnes (BAD LIVERS) und Randall Bramblett erweitern das Spektrum, das zumeist zwischen Ragtime und Boogie-Woogie pendelt, um schillernde Farben, variieren Tempo und Dynamik und sorgen für einen entspannten, präzise federnden Groove, den manch andere Blues-Combo nicht so locker hinbekommt. Man höre und staune über Glanzlichter wie Losing hand; Naptown Blues; Boots and shoes und Mean mistreater.
Chuck Leavells eigene Gesangsleistungen gehören zwar nicht unbedingt in die Premiumklasse, schmälern aber dennoch nicht den Genuss, weil sie mit genügend Herzblut vorgetragen werden. Gastsänger wie Col. Bruce Hampton und besonders Candi Staton mit ihren zwei Auftritten sorgen da schon eher für Szenenapplaus. Die Songs, die größtenteils schon mehr als 70 Jahre auf dem Buckel haben, wirken frisch und lebhaft und machen einmal mehr klar, wie vital der gute alte Blues doch sein kann. Und wer so fantastisch Piano zu spielen vermag wie Chuck Leavell, dem gebührt der allergrößte Respekt. Leavells Intention von einem stimmigen und lebendigen "Tribute to the pioneers of Blues piano" geht hier voll auf. Empfehlung an alle Blues-Freunde.




 

Great solo of Chuck Leavell, Peter Stroud and Jeff Carlisi

Interview mit Chuck Leavell

http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/verlosung-chuck-leavell/interview-mit-chuck-leavell 



Honky Tonk Woman - Chuck Leavell




Er ist auf den großen Bühnen dieser Welt zu Hause, wurde 1972 Mitglied der Allman Brothers Band und arbeitete später mit Eric Clapton, den Black Crows, George Harrison, den Rolling Stones und vielen anderen zusammen: Chuck Leavell. Erst im November und Dezember 2012 spielte er noch zahlreiche Konzerte mit den Stones, trotzdem nimmt sich der Pianist auch Zeit für eigene Projekte. So veröffentlichte er soeben die CD "Back To The Woods" (CrossCut Records) als sehr persönliche Hommage an Pioniere des Bluespianos wie Otis Spann, Leroy Carr und Little Brother Montgomery. Die Aufnahmen entstanden im Electric Lady Studio (New York), mit dabei waren unter anderem John Mayer und Keith Richards. Über die Hintergründe, die zur Entstehung des traditionellen Bluesalbums führten, wird bluesnews in der kommenden Ausgabe berichten. Chuck Leavell stand uns dafür in einem Interview Rede und Antwort.

Was zunächst vom Mahindra Blues Festival in Mumbai (Indien) mitgeteilt wurde, ist jetzt auch in amerikanischen Medien nachzulesen: Jimmie Vaughan hat einen Herzinfarkt erlitten und wurde in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert. Dort wird er zur Zeit behandelt, soll aber den Medienberichten zufolge in Kürze wieder entlassen werden, um sich zu Hause weiter zu erholen. Die Reise nach Indien kann Jimmie natürlich nicht antreten, als Ersatz wurden Jimmy Thackery & The Drivers verpflichtet.

Wie bereits Anfang Januar von bluesnews-online berichtet, gastiert Eric Clapton ab Ende Mai für voraussichtlich neun Konzerte in Deutschland. Gut zwei Monate zuvor erscheint sein neues Album "Old Socks" in den USA, Verkaufsstart ist laut Claptons Plattenfirma Bushbrand am 12. März. In Europa werden die alten Socken auf Polydor veröffentlicht, ein Termin dafür wurde noch nicht bekannt gegeben. Apropos "alte Socken": Abgesehen von zwei neuen Kompositionen spielte Slowhand mit Steve Gadd (dr), Willie Weeks (b) und Chris Stainton (keyb) einige seiner persönlichen Favoriten ein. Dazu zählen Songs von Lead Belly, Gary Moore, Taj Mahal, Peter Tosh, George Gershwin und anderen. Als Gäste wirkten unter anderem J.J. Cale, Steve Winwood und Paul McCartney mit, produziert wurde "Old Socks" von Eric Clapton, Doyle Bramhall II, Justin Stanley und Simon Climie.

Chuck Leavell "No Special Rider _ Boots and Shoes _ Mean Mistreater"

Samstag, 12. Oktober 2013

Monokel

Monokel 



 

Im Bett mit UR-MONOKEL / Die Probe zum Event




Wieder einmal ein Bluestip zu einer Band aus meiner Jugend. Wir hörten Monokel damals oft in Waßmannsdorf oder Gross Ziethen. Schön, dass sie die Wendezeit überlebt haben, wenn auch verdoppelt. Ich kenne die Gründe nicht wirklich, finde es aber schade, dass die Kräfte heute geteilt sind. Aber besser als gar nichts mehr.

Übrigens Speiche auf der Bühne scheint kaum verändert :-)

http://bluesmanie.blogspot.de/2008_01_01_archive.html

 

http://www.monokel-kraftblues.de/


http://www.monokel-blues-band.de/

http://monokel-kraftblues-fans.npage.de/kurzbiografie.html 


http://www.blueser54.de/61.html 

 
SPEICHES MONOKEL BLUES BAND (unplugged 2011)
Bye bye Lübben City - 35 Jahre Monokel 


Monokel ist eine Berliner Bluesrockgruppe. Sie gehörte neben Engerling, Freygang, Jonathan Blues Band und Kerth zum Motor der Blueser- oder Kundenszene, einer DDR-spezifischen Jugendkultur, und ist bis heute aktiv. Verantwortlich für den „Kraftblues“ sind die harten Gitarrenriffs von Michael Linke und Bernd Kühnert.
1975 lernten sich Sebastian Baur und Peter Schneider im Franz-Club, dem Ost-Berliner Bluesdomizil, kennen. Gemeinsam mit Horst Trümpelmann, Wilfried Borchert und Michael Mirek gründeten sie die Band Monokel, die jedoch im Sommer 1976 wieder auseinander brach, bevor es richtig los gegangen war.
Sebastian Baur gab jedoch nicht auf, sammelte neue Musiker um sich und gründete die Band zum zweiten Mal. Bereits im Oktober 1976 erfolgte die Einstufung als Amateurband.
Die Gründungsmitglieder waren Sebastian Baur (Gitarre, Gesang), Wilfried Borchert (Gitarre, Gesang), Frank „Gala“ Gahler (Mundharmonika, Gesang), Mario Janik (Schlagzeug) und Jörg „Speiche“ Schütze (Bass).
Die erste Umbesetzung der Band erfolgte 1979 mit dem Ausscheiden von Sebastian Baur, der später bei Keks, MCB und Knorkator spielte, Wilfried Borchert und Mario Janik. Neu hinzu kamen Bernd „Kuhle“ Kühnert (Gitarre, Gesang) und Rainer Lojewski (Schlagzeug) von Engerling. Ihnen war die Band um Wolfram Bodag zu professionell geworden. Außerdem stieg Michael „Lefty“ Linke vom Techniker zum Sänger und Gitarristen der Band auf. Drei Jahre später verließ Gahler die Band, um bei NO 55 einzusteigen. Für ihn kam Gerd Pöppel von Berluc. Bernd Damitz, ehemals Metropol, ersetzte Rainer Lojewski, der sich in die Bundesrepublik Deutschland abgesetzt hatte. Von Passat kam der Sänger Bernd Buchholz.
Im Herbst 1989 war der Fortbestand der Band ungewiss. Der damalige Manager der Band hatte nach dem Fall der Berliner Mauer das Bandkonto leergeräumt und sich ins Ausland abgesetzt. Schütze bemühte sich, die Band zu erhalten. Erst als Frank Gahler in die Band zurückkehrte, war die Krise überwunden.
Noch vor der Veröffentlichung der ersten CD im Jahr 1996 verließ Jörg Schütze die Band. Er eröffnete in Berlin-Prenzlauer Berg eine Musikkneipe, gründete die Monokel Blues Band, engagiert sich beim Internetradio www.rockradio.de und stritt sich mit der Band vor Gericht um den Bandnamen. Auch Gahler stieg erneut aus der Band aus. Seine Kneipe lief jedoch nicht sehr erfolgreich, sodass er Deutschland verließ. Zur Freude der zahlreichen Fans stand er jedoch am 16. Juli 2006 zum 30-jährigen Bandjubiläum gemeinsam mit Monokel auf der Bühne der Schlossinsel Köpenick. Wegen des großen Erfolges wurde das Jubiläumskonzert am 30. September 2006 wiederholt.
Seit 1996 sitzt Dicki Grimm am Schlagzeug; Christoph Frenz ersetzte Schütze am Bass. Auf dem Konzert am 18. Oktober 2008 in Torgau gab Frenz seinen Austritt aus der Band bekannt. Frenz wechselte zu Polkaholix. Für ihn kam „Pitti“ Pflüger, der schon bei Bluestift und Blank spielte.



Little Red Rooster played by Monokel 


Monokel Kraftblues.35 Jahre [Doppel-CD]   Monokel Kraftblues , Michael Linke Audio CD 



 

 
35 Jahre Monokel - Schwarze Marie 


Butter & Beton.35 Jahre Monokel  Mr.Speiche'S Monokel Blues Band , Monokel Audio CD 

 

 

 http://www.amazon.de/Butter-Beton-35-Jahre-Monokel-Mr-SpeicheS/dp/B006L0ZO9K/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1380003317&sr=8-2&keywords=monokel+blues+band

 

 



Mr.Speiches Monokel Blues Band im BStU Bildungszentrum - part 4

 

 

Blues in der DDR


Kulturelle Symbolik und politische Interpretation

Michael Rauhut

Blues wurde in der DDR nicht nur als eine Form künstlerischer Unterhaltung rezipiert, sondern in weit reichende kulturelle und politische Bedeutungszusammenhänge gestellt. Diese Kontextualisierung gehörte zu den grundlegenden Spezifika der Entfaltung populärer Musik im Osten Deutschlands. Jazz, Blues, Rock oder Pop besaßen emanzipatorischen Symbolwert - sie galten vielen als Medium der Selbstbehauptung und kostbares Gut, das in der von Reglementierung und Mangelwirtschaft gezeichneten Gesellschaft geradezu kultisch verehrt wurde. "Der Mythos von Freiheit und Gemeinschaft", konstatiert Peter Wicke bezogen auf Rockmusik, "hatte im DDR-Sozialismus eine Kraft wie kaum irgendwo sonst"1 . Aber auch die offizielle politische Kennzeichnung dieser Musik hinterließ tiefe Spuren in ihrem alltäglichen Gebrauch. Der Staat legte an die populären Genres ideologische Maßstäbe an und verwaltete sie nach entsprechenden Prämissen. Vor allem das Erziehungspostulat, das den Songs und ihrer Vermittlung per definitionem die Last der Formung "sozialistischer Persönlichkeiten" aufbürdete, löste eine Kettenreaktion aus: Vom Idealbild abweichende Phänomene, zu denen in erster Linie das Sozialverhalten der Fans zählte, wurden zur politischen Bedrohung stilisiert. Diese Stigmatisierung und ihre handfesten Konsequenzen weckten auf der anderen Seite Widerstand. Der spezielle kulturelle Sinn populärer Musik war in der DDR also doppelt determiniert - durch die gesellschaftliche Situation kleinbürgerlicher Einfriedung und die politischen Gesetze des Apparats. Im Folgenden soll untersucht werden, wie sich diese Verhältnisse in der ostdeutschen Geschichte des Blues niederschlugen.


Es gibt Menschen in der Musikbranche, die ich nicht nur wegen ihrer musikalischen Fähigkeiten schätze, sondern auch wegen ihrer Menschlichkeit. Einer von ihnen ist Eddy Czesnick. Der ist zwar kein im Rampenlicht stehender Musiker, dafür aber ein Konzertveranstalter, Booker und neuerdings auch Manager der Monokel Blues Band. Darüber hinaus darf ich ihn zu meinem Freundeskreis zählen. Wenn Eddys Feuer in seinem tiefsten Inneren lodert, seine Augen funkeln, er durch nichts und niemanden zu stoppen ist, dann kommt solch ein Event wie das hier reviewte zustande, dem wir, Holger und ich, letzten Donnerstag beiwohnen durften und während dem uns bewusst wurde, wie viel Arbeit, Zeit und Planung in so einer Veranstaltung steckt. Mehr dazu in einem später folgenden Interview, für das dieses Energiebündel auf meine Anfrage hin umgehend zusagte.

Speiche In der Tat setzte Czesnick alle Hebel in Bewegung, um die Werbetrommel für das 35-jährige Bestehen der Monokel Blues Band und gleichzeitig den 65. Geburtstag Speiches ins Rollen zu bringen. Dass diese Aktion von Erfolg gekrönt wurde, bewies ein mit gut 1.100 Fans ausverkauftes Kesselhaus. Sicherlich trug auch die Ankündigung einiger Spezialgäste, wie z. B. Achim Mentzel oder Deutschlands Aushängeschild in Sachen Blues Rock, Henrik Freischlader, dazu bei, um die Location im Stadtteil Prenzlauer Berg bis auf den letzten Platz zu füllen.
Michael Rauhut Als wir die Halle betraten, war diese noch fast menschenleer und so ergab sich für uns die Möglichkeit, zuerst Freischlader und anschließend das Monokel-Urgestein Speiche zu begrüßen, um mit beiden vorab einen kleinen Smalltalk zu halten. Um die Zeit bis zum Anfang des Gigs zu überbrücken, setzte sich Altmeister Manni Chicago ans Klavier, spielte und sang mit einer so unglaublichen Routine und Freude, dass ich meinte, er könnte noch bis in den Morgengrauen seinen Chicago Blues zelebrieren. Währenddessen hockte Speiche - tief in Gedanken versunken - auf einem Stuhl hinten im Dunkeln der Bühne und ich fragte mich, was ihm wohl gerade durch den Kopf ging. Mister Chicago hingegen ließ erst von den Tasten seines Pianos ab, als die Moderatoren, Michael Rauhut und Denise Schmidt, die Anwesenden aufs zu erwartende Programm einstimmten und die eine oder andere interessante Anekdote aus vergangenen Tagen der glorreichen ostdeutschen Band erzählten.










 Das Lumpenlied












Es war 1975, als sich Sebastian Baur (heute bekannt als Buzz Dee von Knorkator) und Peter Schneider im Berliner Franz-Klub, dem damaligen Domizil der Ostberliner Bluesszene, kennenlernten. Mit Vai Hu und der Engerling Blues Band waren die ersten Blues Rock-Bands entstanden und eine ganze Szene begann sich zu etablieren. Gemeinsam mit Horst Trümpelmann, Wilfried Borchert und Michael Mirek gründeten sie die Monokel Blues Band. Doch bevor es richtig los gegangen war, brach die Truppe wieder auseinander.
1976 startete Baur einen neuen Versuch und im Oktober 1976 erhielten sie die Einstufung als Amateurband (Spielerlaubnis). Zur Gründungsbesetzung gehörten Sebastian Baur (guitar, vocals), Wilfried Borchert (guitar, vocals), Frank 'Gala' Gahlert (harp, vocals), Mario Janek (drums) und Jörg 'Speiche' Schütze, der zuvor schon mit Achim Mentzel (heute Volksmusikstar aus dem Osten) in der wohl verrücktesten Beatband, dem Diana Show Quartett, gespielt hatte.
Neben Engerling, der Jonathan Blues Band, der Hof Blues Band, Passat und der Stefan Diestelmann Folkblues Band gehörte Monokel zu den erfolgreichsten Formationen der 'Blueser- und Kundenszene' in der DDR. Während es andere Bands wie die Engerlinge, Jürgen Kerth und Stefan Diestelmann bis in die Wertungssendungen von Rundfunk und Fernsehen der DDR schafften, bewahrte sich Monokel die Bodenständigkeit und blieb eine Live-Band. Ihr Song "Bye, Bye Lübben City" aus dem Jahre 1979 von Rainer 'Lollo' Lojewski wurde nicht nur Kult, sondern war Inbegriff einer ganzen Subkultur in der DDR.


 
Wie die Großen

Freitag, 11. Oktober 2013

Hamburg Blues Band

Hamburg Blues Band 



  Hamburg Blues Band 
Hamburg Blues Band zur ROCK und BLUES Nacht 2012 in Spremberg

 

http://www.hamburgbluesband.de/

Hamburg Blues Band-Stormy Monday Blues (Clempson & Farlowe) 


Die Hamburg Blues Band ist eine deutsche Blues-Rockgruppe und wurde u. a. von dem Sänger und Rhythmusgitarristen Gert Lange im Jahre 1982 gegründet.
Die HBB spielt einen harten Blues, der besonders durch die Stimme von Gert Lange und die Gitarrenriffs von Alex Conti lebt und zum Großteil Hardrockelemente in die Musik miteinbezieht und somit nicht als klassische Bluesband bezeichnet werden kann. Die HBB lebt besonders bei ihren Liveauftritten gerade von den beiden Protagonisten Lange und Conti, die sich die Bälle immer wieder zuwerfen, was aber auch oftmals zu ausufernden Soli des Gitarristen Conti führt. Ebenfalls fällt auf, dass zwar die Studioproduktionen recht gekonnt produziert wurden, aber an die Qualität und Intensität eines Livekonzerts nicht heranreichen können, denn dazu klingen sie einfach zu glatt.
Die aktuelle Besetzung der HBB besteht aus Clem Clempson an der Leadgitarre (ebenso bei Colosseum und früher Humble Pie), davor war es Alex Conti, Gert Lange (Vocals und Rhythmusgitarre), Hans Wallbaum an den Drums (vormals Chuck Berry und Marius Müller-Westernhagen), Michael „Bexi“ Becker am Bass (ebenso Lake) sowie Adrian Askew an den Keyboards (ebenso Lake). Der renommierte britische Saxophonist Dick Heckstall-Smith (vormals Bluesbreakers und Colosseum) war seit Beginn fester Bestandteil der HBB, verstarb allerdings am 17. Dezember 2004 an Krebs, kurz vor der Veröffentlichung des letzten Albums „Live – On The Edge of A Knife“. Auf diesem Album wurde ihm mit seinem 18 Minuten-Titel „Woza Nasu“ (Bring Home The Goods) ein besonderes Denkmal gesetzt. Das „sechste“ Mitglied agiert hinter den Kulissen und ist der Texter Pete Brown, der schon für die Gruppe Cream schrieb und für Klassiker wie „White Room“ und „Sunshine Of Your Love“ verantwortlich ist.
Ein ganz besonderes Erlebnis waren die im Sommer 2006 für das „Burg Herzberg Festival“ zusammengestellten „Herzberg Blues Allstars“. Die HBB bildete hier die Basisband, eröffnete das Konzert und wurde im Laufe des Abends durch jede Menge Stars der europäischen Bluesszene verstärkt. Dies waren insbesondere: Chris Farlowe, Clem Clempson, Mike Harrison und Pete Brown. Festgehalten wurde dies auf einer vom WDR-Rockpalast produzierten Doppel-DVD.
Nach dem Ausstieg des Leadgitarristen Alex Conti im Frühjahr 2008 wurde der ehemalige Humble Pie- und (noch) Colosseum-Gitarrist Clem Clempson als festes Mitglied der Band präsentiert. Am Keyboard ist nun der Lake-Keyboarder Adrian Askew zu finden. Beide spielen bereits auf dem 2008 produzierten neuen Studioalbum „Mad Dog Blues“ mit, das allerdings erst Mitte Januar 2009 ausgeliefert wurde.
2011 gingen sie mit Arthur Brown und Chris Farlowe auf Tournee.
Bei der "Friends for a LIVEtime"-Tournee im Winter/Frühjahr 2013 ergänzte der Gitarrist Miller Anderson das Trio Lange/Becker/Wallbaum. Als Gastsängerin war die ex-Stone the Crows-Sängerin Maggie Bell mit auf Tour.



Hamburg Blues Band & Clem Clempson - Hold Back (HD) - Live 2009 



Friends for a Livetime, Vol.1    The Hamburg Blues Band Audio CD







 
Hamburg Blues Band - ROCKHOUSE Salzburg 2013

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Planet Wissen

Planet Wissen

 

http://www.planet-wissen.de/index.jsp

 

Der Blues – Auf dem Baumwollfeld geboren

Sie waren Sklaven. Afrikaner, die in die USA verschleppt wurden. Fern der Heimat ackerten sie auf den Baumwollplantagen. Um die harte und monotone Arbeit besser ertragen zu können, begannen die Pflücker zu singen. Die Songs waren einfach, handelten von Liebe, Sehnsucht, Schmerz und Leid. Es waren die ersten Lieder eines neuen Musik-Genres: des Blues.

Gefangen – und doch frei

Bessie Smith, Robert Lee Johnson, Muddy Waters, John Lee Hooker und Willie Dixon – sie sind die Helden des Blues. Doch vor diesen hell leuchtenden Sternen gab es viele kleine Lichter, die Mitte des 19. Jahrhunderts den Grundstein für den Blues legten. Sklaven aus Afrika mussten auf den Baumwollfeldern der Großgrundbesitzer im Süden der Vereinigten Staaten schuften. Sie sangen Lieder auf dem Feld, um die eintönige und harte Schufterei besser ertragen zu können. Den Rhythmus gab die Arbeit vor, die Folge aus immer gleichen Bewegungen. Liebe, Leid und Sehnsucht – davon sangen die Baumwollpflücker.

New Orleans – Blues liegt in der Luft

New Orleans ist bunt. Die Stadt im Süden der USA ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Die Menschen hier prägten den Jazz, die Cajun-Musik und den Blues. Aus den Clubs schallt Live-Musik. Und zum Mardi Gras, zur Karnevalszeit, herrscht in der Stadt jedes Jahr der Ausnahmezustand.

Von Franzosen gegründet: La Nouvelle-Orléans

Dort wo heute New Orleans liegt, mündet der Mississippi in den Golf von Mexiko. Die indigene Bevölkerung, die hier einst lebte, schätzte die Lage. Lange vor den ersten Siedlern aus Europa: Archäologische Spuren reichen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück.
1690 zogen Pelzjäger und Händler aus Frankreich in das Gebiet und bauten Hütten entlang der Bucht. Aus der losen Besiedlung wurde eine befestigte Stadt. Die Franzosen tauften die Stadt "La Nouvelle-Orléans" und ernannten sie zur Hauptstadt des französischen Kolonialgebietes Louisiana.

Chris Kramer - Meine Reise zu den Wurzeln des Blues

Chris Kramers große Liebe gilt dem Blues. Der Musiker aus dem Ruhrgebiet ist ein wahrer Virtuose auf der Mundharmonika. In Deutschland stand er mit Stars wie Peter Maffay und Helge Schneider auf der Bühne. Doch Chris Kramer reicht das nicht. Er hat einen großen Traum: Er will durch die USA reisen und mit den echten Bluesveteranen auf der Bühne stehen. 2008 setzt er diesen Plan um.
Chris Kramer
Mit 13 Jahren hört Chris Kramer zum ersten Mal im Radio Bluesmusik – und sofort ist er dem Blues verfallen. Von seinem Vater lernt er, mit der Mundharmonika umzugehen. Mit der Zeit spielt er das Instrument so gut, dass er als Jimi Hendrix unter den Mundharmonika-Spielern bezeichnet wird. Es folgen Auftritte mit Musikgrößen wie Helge Schneider und Peter Maffay. Doch Chris Kramer will mit noch ganz anderen Musikern auftreten – mit den echten Bluesveteranen in den USA. 2008 macht er sich auf eine fünfwöchige Reise durch die USA, um seinen Plan in die Tat umzusetzen.


Mittwoch, 9. Oktober 2013

Austin Young

Austin Young 

 

 

 
Young Austin at McCabe's Tavern by 720MEDIA web design in Colorado Springs

 

http://www.austinyoungband.com/ 

Austin Lee Young, in Colorado gebürtig, nahm seine erste Gitarre im Alter von 12  Jahren in die Hand. Als Autodidakt, kennt er den Blues und zeigt seine Musik mit elektrisierenden Leidenschaft, trotz seiner Jugend. Er greift sein Publikum und kann jeder erfahrene Performer, die derzeit zieht zahlreiche Besucher entsprechen. Seine Inspirationen Spießrutenlauf der Blues aus historischen Giganten wie Robert Johnson und Muddy Waters zu zeitgenössischen Meistern wie Jimi Hendrix, Eric Clapton und Stevie Ray Vaughan. Derzeit Austin und seine Band lokal und national führen in etablierten Musik-Clubs, zahlreiche Musik-Festivals, private Feiern und besondere Anlässe. Er beinhaltet die schiere Ehrlichkeit des Blues und führt es mit einem modernen, energiegeladenen Sound, der treu zu seinen traditionellen Wurzeln bleibt.

 
  Mandolin Blues Live (Young Austin Band w/Jason Wulf on Mandolin) 


 

Blue As Can Be  Austin & No Difference Young Audio CD 

 

 http://www.amazon.de/Blue-Can-Austin-Difference-Young/dp/B00BI6SRHI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1380465153&sr=8-1&keywords=austin+young

 

 

Austin Young: Looking For A Better New Blues World
Austin Lee Young, a Colorado native, picked up his first guitar at age 12 and hasn't put it down since. Self taught, he churns out the blues and displays his music with electrifying passion that defies his young age. He engages his audience and can match any seasoned performer that currently draws large crowds. His inspirations run the gauntlet of the Blues from historical giants such as Robert Johnson and Muddy Waters to contemporary masters like Jimi Hendrix, Eric Clapton, and Stevie Ray Vaughan.



Austin Young & No Difference live Hendrix

Dienstag, 8. Oktober 2013

Chris Kramer

Chris Kramer 

http://www.chris-kramer.de/sites/musik.html

Chris Kramer Meine USA Reise zu den Wurzeln des Blues

sehenswert!!!

http://www.chris-kramer.de/start.html

 

 
Chris Kramer -- Harp-Gewitter für Peter Maffay 



Der Bluesmusiker Chris Kramer, der zuletzt auch in Peter Maffas Band spielte, gehört zu den führenden deutschen Mundharmonika-Spielern. Eine weitere Besonderheit: Kramer singt deutsch. Seit einiger Zeit ist der Dortmunder mit einer prominent besetzten Begleitband unterwegs: Bassist Martin Engelien hat Herbert Grönemeyer, Klaus Lage und Albert Mangelsdorff begleitet, Charly T. hat sein Schlagzeug für Westernhagen, Gianna Nannini, Nena oder die Lords bearbeitet, Leadgitarrist Benni Bilgeri für Al Jarreau, die Scorpions, Tom Waits, Chris Thompson, Pointer Sisters und Zucchero gespielt.


Christian „Chris“ Kramer (* 1970 in Marl) ist ein deutscher Bluesmusiker.
Er tritt als Solo-Künstler oder mit Band auf.
Zu Kramers Band gehören:
Die genaue Besetzung wird immer kurz vor dem jeweiligen Band-Konzert bekannt gegeben.
Kramer lernte von seinem Vater die ersten Töne auf der Harp. Mit 18 Jahren begann er dann als Bluesmusiker aufzutreten. Zunächst mit der Harp, später auch als Sänger und Gitarrist. Mit der Gründung der Gruppe „Crazy Chris Kramer and his Groovehands“ (mit dem Violinisten Bernd Kullack, dem Bassisten Wolfgang Engelbertz und dem Gitarristen Mirko van Stiphaut) erfüllte er sich einen Traum von einer stilistisch offenen Band. Sie präsentierten dem Publikum unterschiedliche Stile und Rhythmen und verbanden Musikrichtungen wie Blues, Funk, Bossa Nova, Klezmer, Jazz, Zigeunerswing, Country, Bluegrass sowie originelle Coverversionen von Pop- und Rockklassikern miteinander.
Kramer trat in mehreren unterschiedlichen Besetzungen auf. Mit Christoph John trat er als das Blues-Duo Bluebyrds auf. Er arbeitete auch mit den Gitarristen Manfred Portugall und Dirk Edelhoff und dem Schlagzeuger Josef Kirschgen zusammen.
2010 nahm ihn Peter Maffay mit auf seine Jubiläums-Tour „Tattoos 2010/2011“ und auch auf dem dazugehörigen Album ist Kramers Harp zu hören.
Chris Kramer hat bisher vier Fachbücher für das Harp-Spiel geschrieben und bei einem Buch über das Erlernen des Didgeridoo-Spiels mitgeschrieben. Kramer hat 17 Jahre lang Harp-Workshops gegeben und dabei etwa 12.000 Menschen das Mundharmonikaspiel beigebracht.



Crazy Chris Kramer - Solo DVD 



Chicago Blues   Crazy Chris Kramer , Mick Taylor Audio CD

 

 http://www.amazon.de/Chicago-Blues-Crazy-Chris-Kramer/dp/B003CH8WYO/ref=sr_1_sc_3?s=music&ie=UTF8&qid=1379486867&sr=1-3-spell&keywords=chri+kramer

 

 

 
Mundharmonika-Feuerwerk - Chris Kramer bei den 21. Rother Bluestagen 


Beschreibung:

Chris Kramer kommt und hat seine brandaktuelle CD "Kramer Kommt!" im Gepäck. Kramer kommt aus dem "Ruhrgebeat" und wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, macht er sofort klar, dass weder Lachmuskeln noch Tränendrüsen verschont werden.
Seine Art deutsch zu reden und zu singen kommt gut bei seinem Publikum an. Wenn Kramer kommt, kommen auch die Kollegen ins Schwärmen.
Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: "Oh man, what an amazing harpplayer". Cream-Bassist Jack Bruce nennt den deutschen Kollegen einen "Master of the bluesharp". Und Götz Alsmann empfiehlt "Chris Kramers faszinierende CD". Jürgen von der Lippe lud ihn in seine Samstagabendshow "Geld oder Liebe" ein. Simple Minds Drummer Mel Gaynor lobt seine Vielseitigkeit. Peter Maffay engagierte den Bluesharp-Virtuosen 2010 als Studiomusiker für sein - mit zwei Platin-CDs ausgezeichnetes - Album "Tattoos".
Anschließend nahm Maffay ihn mit auf seine ausverkaufte Hallen-Tournee durch die Arenen der Republik, wo sich Chris Kramer Abend für Abend in die Herzen der Massen spielte.
Aber Chris Kramer kommt nicht nur als guter Musiker daher. Er hat den Schalk im Nacken und kann sein Publikum perfekt unterhalten – und gleichzeitig zutiefst berühren. Das macht ihn zu dem Blues-Entertainer mit der charismatischen Reibeisenstimme, der er heute ist. Er selbst sieht sich ganz bescheiden als schlichter Geschichtenerzähler, der sein Publikum gerne unterhält. Dabei versprüht er so viel Charme und Entertainment, dass so manches Mal die Musik völlig in den Hintergrund tritt. Ein Mann, der aus seinen Schwächen keinen Hehl macht und seine Performance mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit versieht, der man sich nur schwer entziehen kann. Mit einem Augenzwinkern versteht er es auch den Missgeschicken des Lebens etwas Gutes abzugewinnen. Er verschmilzt förmlich mit seinem Instrument und seiner Musik und bannt das Publikum mit fesselnder Mimik.
Ganz egal, ob Kramer seine alte Dobro (sechs- oder zwölfsaitige Akustik-Gitarre) oder seine eigens angefertigte "Zigarren-Kisten-Ruhrpott-Gitarre" spielt - egal ob Blues oder artverwandtes: Wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, kommt jeder der handgemachte Musik zu schätzen weiß auf seine Kosten.
Kramer bläst brillant alle Vorurteile gegenüber der Mundharmonika ins Jenseits und versteht es nicht nur alle Kritiker Lügen zu strafen, sondern sie anschließend mit einem verschwitzten Lächeln in die Fangemeinde zu integrieren.
Als "Missionar der Mundharmonika" überzeugt er nicht nur als Workshop-Leiter und Buchautor. Obendrein ist Kramer ein gern gesehener Gast als Musiksachverständiger im TV ("Planet Wissen" / WDR, "Magazin Freizeit"/ Bayerisches Fernsehen), wo neben seinem Sachverstand vor allem seine authentische Art gefragt ist.
Der Bergarbeiter-Sohn zieht eine Zwischenbilanz seiner Karriere: "Ich durfte meine Musik-Leidenschaft zu meinen Beruf machen - und bekomme jeden Tag für meine Arbeit einen guten Lohn."
"Es ist ein großes Privileg diese vielen interessanten Menschen bei meinen Konzerten oder bei der Arbeit in den Radio- und TV-Studios kennen lernen zu dürfen."
"Doch Musik machen ist wie zum Horizont laufen. Ein Weg der niemals endet!" Auch nicht für Kramer.
Thomas Blug / Chris Kramer / M. Engelin - The Witching Hour - Saarlouis 15.04.2010


 
Chris Kramer Solo - Du tust mir gut 


Crazy Chris bringt Schülern Blues-Töne bei

Er spielte mit Chuck Leavell und Mick Taylor von den Rolling Stones, musizierte in den USA mit der Muddy Waters Band, und auch Jack Bruce, die Cream-Legende, war von Chris Kramers Bluesharp-Spiel total begeistert. Ab heute geht der Mann mit der Mundharmonika mal wieder in seiner alten Heimatstadt auf Tour.

Gleich in neun Marler Grund- und drei weiterführenden Schulen will "Crazy"Chris mehreren hundert Jungen und Mädchen die Bluestöne beibringen.

Für Chris Kramer (43) ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit. "Ich will nicht nur singen und etwas vorspielen, sondern die Kinder für die Musik im Allgemeinen und den Blues und die Mundharmonika im Besonderen begeistern", sagt Chris Kramer.

In dieser Woche wird der mehrfache Preisträger des Deutschen Rock- und Pop-Preises an drei Tagen neun Schulen besuchen. Drei weitere Unterrichtsbesuche stehen am 4. November auf dem Programm.

Musikschule und Sparkasse unterstützen das Projekt

"Ich werde als Einzelkämpfer jeweils für eine Unterrichtsstunde in die Klassen gehen und den Kindern auf humorvolle Weise zeigen, was man mit einer Mundharmonika alles machen kann", sagt Kramer, der bei den Kindern vor allem eines erreichen will: "Ich will die Kinder neugierig machen, Emotionen und Freude aus ihnen herausholen und ihr Selbstvertrauen steigern. Natürlich will ich sie mit meiner Bluesharp auch zum Lachen bringen."

Damit es nicht beim Vorspielen bleibt, bringt Chris Kramer für seine jungen Schüler 50 Mundharmonikas mit, die von der Firma Hohner gesponsert werden. Unterstützt wird das Projekt (man könnte es "Blues für Kinder" nennen) auch von der Sparkasse Vest und der städtischen Musikschule. Leiter Günter Braunstein und seine Helfer haben vor Ort alle Vorbereitungen für die "Crazy-Chris-Schul-Tournee" getroffen.

Crazy Chris bringt Schülern Blues-Töne bei | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/crazy-chris-bringt-schuelern-blues-toene-bei-id8533075.html#plx1253945577
Er spielte mit Chuck Leavell und Mick Taylor von den Rolling Stones, musizierte in den USA mit der Muddy Waters Band, und auch Jack Bruce, die Cream-Legende, war von Chris Kramers Bluesharp-Spiel total begeistert. Ab heute geht der Mann mit der Mundharmonika mal wieder in seiner alten Heimatstadt auf Tour.

Gleich in neun Marler Grund- und drei weiterführenden Schulen will "Crazy"Chris mehreren hundert Jungen und Mädchen die Bluestöne beibringen.

Für Chris Kramer (43) ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit. "Ich will nicht nur singen und etwas vorspielen, sondern die Kinder für die Musik im Allgemeinen und den Blues und die Mundharmonika im Besonderen begeistern", sagt Chris Kramer.

In dieser Woche wird der mehrfache Preisträger des Deutschen Rock- und Pop-Preises an drei Tagen neun Schulen besuchen. Drei weitere Unterrichtsbesuche stehen am 4. November auf dem Programm.

Musikschule und Sparkasse unterstützen das Projekt

"Ich werde als Einzelkämpfer jeweils für eine Unterrichtsstunde in die Klassen gehen und den Kindern auf humorvolle Weise zeigen, was man mit einer Mundharmonika alles machen kann", sagt Kramer, der bei den Kindern vor allem eines erreichen will: "Ich will die Kinder neugierig machen, Emotionen und Freude aus ihnen herausholen und ihr Selbstvertrauen steigern. Natürlich will ich sie mit meiner Bluesharp auch zum Lachen bringen."

Damit es nicht beim Vorspielen bleibt, bringt Chris Kramer für seine jungen Schüler 50 Mundharmonikas mit, die von der Firma Hohner gesponsert werden. Unterstützt wird das Projekt (man könnte es "Blues für Kinder" nennen) auch von der Sparkasse Vest und der städtischen Musikschule. Leiter Günter Braunstein und seine Helfer haben vor Ort alle Vorbereitungen für die "Crazy-Chris-Schul-Tournee" getroffen.

Crazy Chris bringt Schülern Blues-Töne bei | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/crazy-chris-bringt-schuelern-blues-toene-bei-id8533075.html#plx1253945577
Er spielte mit Chuck Leavell und Mick Taylor von den Rolling Stones, musizierte in den USA mit der Muddy Waters Band, und auch Jack Bruce, die Cream-Legende, war von Chris Kramers Bluesharp-Spiel total begeistert. Ab heute geht der Mann mit der Mundharmonika mal wieder in seiner alten Heimatstadt auf Tour.

Gleich in neun Marler Grund- und drei weiterführenden Schulen will "Crazy"Chris mehreren hundert Jungen und Mädchen die Bluestöne beibringen.

Für Chris Kramer (43) ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit. "Ich will nicht nur singen und etwas vorspielen, sondern die Kinder für die Musik im Allgemeinen und den Blues und die Mundharmonika im Besonderen begeistern", sagt Chris Kramer.

In dieser Woche wird der mehrfache Preisträger des Deutschen Rock- und Pop-Preises an drei Tagen neun Schulen besuchen. Drei weitere Unterrichtsbesuche stehen am 4. November auf dem Programm.

Musikschule und Sparkasse unterstützen das Projekt

"Ich werde als Einzelkämpfer jeweils für eine Unterrichtsstunde in die Klassen gehen und den Kindern auf humorvolle Weise zeigen, was man mit einer Mundharmonika alles machen kann", sagt Kramer, der bei den Kindern vor allem eines erreichen will: "Ich will die Kinder neugierig machen, Emotionen und Freude aus ihnen herausholen und ihr Selbstvertrauen steigern. Natürlich will ich sie mit meiner Bluesharp auch zum Lachen bringen."

Damit es nicht beim Vorspielen bleibt, bringt Chris Kramer für seine jungen Schüler 50 Mundharmonikas mit, die von der Firma Hohner gesponsert werden. Unterstützt wird das Projekt (man könnte es "Blues für Kinder" nennen) auch von der Sparkasse Vest und der städtischen Musikschule. Leiter Günter Braunstein und seine Helfer haben vor Ort alle Vorbereitungen für die "Crazy-Chris-Schul-Tournee" getroffen.

Crazy Chris bringt Schülern Blues-Töne bei | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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